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Millennials – die Generation Y verstehen

Wir sind die Generation Y – geboren zwischen Anfang der 80er und Mitte der 90er Jahre. Wir haben scheinbar unzählige Möglichkeiten und Freiheiten in allen Lebensbereichen, doch Entscheidungen fallen uns zunehmend schwer. Die kulturellen Auswirkungen der Digitalisierung, und Globalisierung prägen diese Generation. Unter dem ständigen Wandel und der digitalen Überfülle leiden viele. Dieses Themen-Modul hilft, die Lebensgefühle und Bedürfnisse sowie Wünsche dieser Generation zu verstehen.

Wir Millennials sind die Generation zwischen den Generationen. Als einzige Altersgruppe sind wir noch in der Welt vor den Social Media groß geworden und leben gleichzeitig selbstverständlich mit Smartphones, brauchen die digitale Technologie.

Vor 50-Jährigen fühlen wir uns wie Kinder, für 20-Jährige wirken wir wie Großeltern.
Die Generation 50+ nimmt uns oft als undankbar wahr: Warum wollen wir nicht das weiterführen, was sie aufgebaut haben? Unsere Eltern haben gesagt: Studier, was Dir Spaß macht, dann kannst du alles machen. In der Arbeitswelt stellen wir oft ernüchtert fest: Mit unseren Leidenschaften und Kompetenzen sind wir kaum gewollt, sollen weitermachen wie bisher. Natürlich tun wir uns deshalb schwer, Leitung und Verantworung zu übernehmen.

Als digital Lebende hören unsere To-Do-Listen einfach nie auf, in Apps, im Hinterkopf. Immer irgendetwas Unerledigtes. Wie sollen wir da abschalten? Das fällt uns schwer: Runterfahren, sich entspannen, gar nichts tun. Von der digitalen Überfülle sind wir oft erschlagen, wünschen uns Ruhe und Innerlichkeit.

Wir erleben es oft als frustrierend, Teil dieser Generation zu sein. Es fühlt sich an, als wäre es falsch, wie wir denken und fühlen. Dabei müssten die Älteren doch enorm interessiert sein daran, was wir brauchen und wie es weitergehen soll mit uns. Denn mit unserem Verständnis und unseren Kompetenzen könnten wir eigentlich Brücken bauen zwischen den Generationen: Wie Brückenpfeiler stehen wir genau zwischen Digital Immigrants und Digital Immigrants. Wir kennen die Welt noch ohne Internet, sind aber wie selbstverständlich damit aufgewachsen, leben in der digitalen Welt.

Zugleich fühlen wir uns fremd in der Welt unserer Eltern und Großeltern. So, wie sie diese Welt gemacht haben, wollen wir sie nicht. So, wie wir denken und fühlen, scheint es für uns in deren Welt keinen Platz zu geben. Natürlich fragen wir uns, was mit uns eigentlich los ist.

Wir haben in jedem Lebensbereich eine riesige Auswahl. Wir könnten eigentlich alles machen: Aber wir wissen oft nicht, was sich lohnt. Ständig ändert sich alles in der Welt. Wir sind in Krisen aufgewachsen.

Aber welche Ausbildung, welches Studium bringt auch in zehn Jahren noch etwas? Welche Unternehmen bieten freie Arbeitsplätze, die wir mit unseren Leidenschaften und Kompetenzen füllen – die zugleich sinnvolle Tätigkeiten und Sicherheit bieten? Kann ich mich mit meinem Arbeitgeber und seinen Werten identifizieren? Muss ich meine beruflichen Ziele und Werte aufgeben – Freiheit, Sicherheit, Sinn – für finanzielle Sicherheit? Angesichts ökologischer Herausforderungen und der Tendenz zu kapitalistischer (Selbst-)Ausbeutung könenn wir nicht weitermachen wie bisher.

Wie sollen wir mit oft befristeten Anstellungen eine Familie ernähren, wenn wir eine gründen? Soll ich eine Familie gründen? Wie soll mein Lebensentwurf aussehen? Was soll ich mit meinem Leben machen? Stiftet dieser Job für mich Sinn? Erfüllt mich diese Beziehung?

Unsere Generation hat solche Fragen nach „Berufung“, nach Sinn, wir spüren Sehnsüchte nach mehr als Karriere und großen Gehältern. Es fehlen jedoch Arbeitsplätze und Möglichkeiten, diesen Sehnsüchten existenziell nachzugehen. Ökonomische Zwänge und Flexibilität dominieren und verdecken diese Fragen. Die Robotisierung und Digitalisierung aller Lebensbereiche führt dazu, dass bisherige Tätigkeiten immer weniger Sinn stiften. Wir können nicht weitermachen wie bisher. Wir werden zwar von zu immer weniger gezwungen, aber tappen oft in die Falle des ewigen Hinterfragens.

Auch religiös, spirituell sitzen wir wie zwischen den Stühlen: Denn zwischen Firmung und Kinderkriegen fällt die Kirche aus: Gemeinden und Gottesdienste sind vor allem für ältere Menschen und junge Familien mit Kindern. Wir gehören nicht dazu, fühlen uns nicht eingeladen. Zu Jugendkirchen und Studentengemeinden gehören wir auch nicht mehr: Ein kirchliches Vakuum zwischen 16 und 35, fast 20 Jahre – genau dann, wenn die großen Lebensthemen wie Berufswahl, Partnerschaft, Kinderwunsch dringlich werden. Mit Mitte Dreißig sind wir oft völlig entfremdet von der Institution und ihren Angeboten.

Mit dem Modul „Die Millennials verstehen“ bieten wir Unternehmen, Verlagen, Kirchengemeinden, Verbänden, Bildungseinrichtungen die Möglichkeit, diese Altersgruppe zu verstehen sowie Konzepte für die Bildung zu entwickeln und innovative Formate auszuprobieren.

 

Beiträge in diesem Themen-Modul:

Philipp Ripkens – Ist Beruf wie Partnerschaft? Podcast Vitamin Y – Matthias' Millennial-Lounge
Philipp Ripkens denkt unkonventionell über berufliche Werte, Leitung und Selbstverwirklichung. Er meint: Es lohnt sich, bei Bewerbungen und im Job die private „Brille“ aufzusetzen und sich selbst zu fragen: Würde ich mich in privaten Beziehungen oder Freundschaft auf vergleichbare Bedingungen einlassen? Was erwarten Millennials vom Leben, von Beruf und Karriere, von Unternehmen und Institutionen? – In seinem Podcast spricht Matthias A. Schmidt mit jungen Leute unter 40: Was brauchen sie, um beruflich einzusteigen und Verantwortung zu übernehmen? Welche Werte wollen sie verwirklichen und wie wollen sie sich einbringen? Und wie sehen uns ältere Generationen, die in Unternehmen und Organisationen Verantwortung tragen: Welche Erfahrungen machen sie mit uns?

Kontemplation – mehr als Stress-KompensationMatthias Alexander Schmidt
Meditation dient Millennials oft als Ausgleich zum digitalen Dauerstress. Kontemplation, das meditative Beten im Schweigen, entlastet kann nicht nur junge Erwachsene von der ständigen Erreichbarkeit und Aufgabenfülle. Aber es geht auch um mehr als nur Stressabbau.

„Mach, was Dir Spaß macht!“ – warum dieser Rat nicht hilftMatthias Alexander Schmidt
Unsere Eltern haben uns, den heute Dreißigjährigen – Generation Y werden wir genannt – mitgegeben, dass wir das machen sollen, was uns „Spaß macht“. „Studiere, was Dir Freude macht“. Wir sind die Generation überforderter Idealisten. Woher sollen wir denn wissen, was uns wirklich liegt und dann noch auf Dauer Spaß macht.

Die Sinnfrage in Zeiten von Neoliberalismus und Social MediaMatthias Alexander Schmidt
Junge Menschen erleben die Welt zunehmend als technisiert, anstrengend und sinnentleert. Digitalisierung, Globalisierung und Klimawandel sorgen für Unsicherheit und Frust. In den sozialen Medien suchen junge Menschen nach Orientierung und reagieren auf Fragen nach Sinn, Glück und Zufriedenheit.

Einmal nichts tun müssen: Wünsche von Millennials Matthias Alexander Schmidt
Ich habe eigentlich immer etwas zu tun. Meine To-Do-Listen hören nie auf, in der App, auf Zetteln und am schlimmsten: im Hinterkopf. Immer irgendetwas Unerledigtes. Wie soll ich da abschalten? Das habe ich verlernt: Runterfahren, mich entspannen, gar nichts tun. Ich kann es nicht.

Millennials sind keine Pubertierenden mehr Matthias Alexander Schmidt
Es ist frustrierend, Teil dieser Generation zu sein. Es fühlt sich an, als wäre es eigentlich nicht in Ordnung, wie wir denken und fühlen. Dabei müssten die Älteren doch enorm interessiert sein daran, was wir brauchen und wie es weitergehen soll mit uns. Hier zum weiterlesen

Digital-depressiv – meine Unsicherheit als MillenialMatthias A. Schmidt
Wir fühlen uns fremd in der Welt unserer Eltern und Großeltern. So, wie sie diese Welt gemacht haben, wollen wir sie nicht. So, wie wir denken und fühlen, scheint es für uns in deren Welt keinen Platz zu geben. Natürlich fragen wir uns, was mit uns eigentlich los ist. Weiterlesen

Millennials: Unendliche Freiheiten, aber keine Sicherheit Matthias A. Schmidt
Millennials haben in jedem Lebensbereich eine riesige Auswahl. Wir könnten eigentlich alles machen: Aber wir wissen meist gar nicht, was sich lohnt, und erst recht nicht auf Dauer: Was soll ich eigentlich mit meinem Leben machen, wenigstens in den nächsten fünf oder zehn Jahren: beruflich – privat – partnerschaftlich? Weiterlesen

Life-Coaching – „Yes! Yes! Yes!“Matthias A. Schmidt im Deutschlandfunk
Laura Malina Seiler ist ein Superstar der spirituellen Szene in Deutschland. Das verdankt sie vor allem ihrer Internetpräsenz. Ihre Botschaft: Die Kraft zum Glücklichsein liege in jedem selbst, man müsse nur die eigene Schöpferkraft erkennen. Warum wollen das so viele hören?

Die Religion der Millennials: Wenn Gott wie mein Handy funktionieren würde, würde ich öfter betenMatthias A. Schmidt im Deutschlandfunk
Sie sind zwischen Anfang 20 und Mitte 30, aufgewachsen mit Internet und Smartphone. Der Glaube an Gott spielt für diese Altersgruppe keine große Rolle, der Glaube an die eigenen Kräfte ist wichtiger. Aber eine Sehnsucht sitzt tief: endlich ankommen.

Auf der Suche nach Sinn und Berufung - Die religiösen Sehnsüchte junger Erwachsener 
Ein Beitrag von Matthias Alexander Schmidt im Hessischen Rundfunk (hr2): Hier anhören

Meditation & Millennials: Von der Freiheit, nichts tun zu müssen (mit Video) -
Matthias Alexander Schmidt im Interview: Hier das Video direkt ansehen

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Gottheit Smartphone: Als Millennial kann ich nicht ohneMatthias Alexander Schmidt
Als Millennial gehört mein Smartphone selbstverständlich zu meinem Leben, es bestimmt fast 24 Stunden meinen Alltag. Ich fühle mich auf diesen kleinen Computer in der Hosentasche angewiesen, geradezu abhängig davon, er hat Macht über mich. Was müsste ich tun und welche Konsequenzen müsste ich in Kauf nehmen, um es mal für eine Weile auszuschalten?

Fastenzeit: Negative Gefühle nicht mit einer App betäubenMatthias Alexander Schmidt
Kann ich trotz der gegenwärtigen Kontaktbeschränkungen auf mein Handy verzichten? Fasten erscheint in dieser entbehrungsreichen Zeit widersprüchlich und irgendwie unnötig. Für unseren Autor und vielleicht für viele seiner Generation erfüllt sein Smartphone viele andere innere Bedürfnisse als nur das nach Kommunikation. Smartphone-Fasten heißt für ihn, negative Gefühle nicht sofort mit Apps zu betäuben – und das Handy nicht mit Gott zu verwechseln.

Will Gott überhaupt, dass Millennials beten?Matthias Alexander Schmidt
Ein Gefühl verbindet die Millennials und andere junge Erwachsene: Ich bin für alles verantwortlich in meinem Leben, der Strom an Aufgaben hört nie auf. Ist die berufliche To-Do-Liste einmal kurz abgearbeitet, warten schon die nächsten Lebensnotwendigkeiten des Erwachsenseins. Wo können bei dieser Grundstimmung Transzendenz und Spiritualität vorkommen? Wie passen Gottesbeziehung und Gebet zwischen diese Lebensgefühle?

Jesus war ein MillennialEckhard Bieger
Die Dreißigjährigen werden Millennials, also „Tausender“ genannt, weil sie vor der Jahrtausendwende geboren wurden. Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen dem dreißigjährigen Jesus und ihnen. Hier weiterlesen

Jesus – wie wir MillennialsMatthias Alexander Schmidt
Jesus startete im ersten Jahrtausend. Diejenigen, die als erste Generation im neuen Jahrtausend starten wollen, können viele Parallelen entdecken. Der Millennial Matthias Schmidt greift einige auf.

Als Millennial in TaizéMatthias Alexander Schmidt
Bei meiner Ankunft am Sonntag trifft mich fast der Schlag. Im „Adult Welcome“-Saal sehe ich fast nur graue und weiße Haare. Und fast nur Deutsche. Werde ich mir mit denen etwas zu sagen haben? War es ein Fehler, herzukommen? Hätte ich bei der Anmeldung doch lieber ein falsches Geburtsjahr angeben, mich jünger machen sollen? Ist Taizé einfach kein Ort für meine Altersgruppe?

Warum ich schweigend beteMatthias Alexander Schmidt
Ausdrücklich formulierte Bitten an Gott fallen unserem Autor schwer. „In der schweigenden Form des Betens gelingt es mir hin und wieder, meine innere Unruhe, meine Zerstreuung, meine Ängste an Gott abzugeben. Meine Gottesbeziehung, der Zugang zu ihm spiegelt sich in der Qualität meiner menschlichen Beziehungen und meinem Erleben in der Welt“, schreibt unser Autor. Der Beitrag ist aus einer digitalen Gesprächsreihe über Gebet und Gottesbilder entstanden.

Das Sakrament des bronzenen Hut-HakensMatthias Alexander Schmidt bei kath.de
Der Aufbau der meisten Kirchenräume entspricht nicht den spirituellen und religiösen Bedürfnissen von Millennials. Unser Autor, und vielleicht andere junge Erwachsene, wünschen sich Ruhe, Reflexion und intime Gemeinschaft. Jesus hat als Zimmermann keine hölzernen Kirchenbänke gebaut, sondern mit der Fußwaschung das angemessene Millennial-Sakrament gestiftet.

Schweigen, meditieren, Kirchenband: Diese Kirchen-Angebote nutzen MillennialsMatthias Alexander Schmidt
Viele junge Menschen sehnen sich nach Ruhe, Sinn und Orientierung. Dahinter stecken manchmal auch religiöse Bedürfnisse. Unser Autor hat sich angesehen, welche kirchlichen Angebote junge Erwachsene nutzen.

Gender – auf der Suche nach IdentitätMatthias Alexander Schmidt
Die Frage nach Geschlechtern und Gender hat viele Facetten. Zum Beispiel sehen junge Menschen Identität nicht unbedingt als etwas Festes, lebenslang Gleichbleibendes. Gesellschaftliche Institutionen, auch die Kirchen, sollten junge Menschen auf ihrer Suche nach Identität verstehen lernen und sie unterstützen.

Katholisch, Anfang 30, sucht: KircheMatthias Alexander Schmidt
Jugendkirche, Studentengemeinde - und dann? Die schwierige Suche nach einer Form von Kirche, die dieser Lebensphase entspricht: Am Beginn des Berufslebens, noch vor der Familiengründung. Hier weiterlesen. Hier weiterlesen

1969 - mein Lebensgefühl mit 30: Eine Revolution stand nicht bevor - Eckhard Bieger SJ
Mit dem Modul wollen wir die Generationen verbinden, Austausch und Verständnis füreinander entwickeln, uns gegenseitig mit unseren Grundgefühlen verstehen und weiterentwickeln. Was war 1969 für einen damals 30-, heute 80-Jährigen dran?

„Dass ich wirklich zu der Generation gehöre, war nicht nur an meinem Bart zu erkennen und dass ich filterlose Zigaretten rauchte, sondern auch an einer nächtlichen Visite der Kripo in einem Selbstversorgerhaus im Odenwald, die uns für eine geflüchtete RAF-Gruppe hielt“. Hier weiterlesen

Gott hat mir nie das Du angeboten - Der Buchtipp für eine neue religiöse Sprache
Das Buch einer jungen Autorin: Sophia Fritz wiederholt nicht das religiöse Vokabular, sondern bewegt sich im Erfahrungsraum der digitalen Welt, um das Lebensgefühl, das Verschwinden der Erinnerungen zu realisieren und die Seelengänge zu ertasten. Biblisch, aber so, dass Bekannte und Freundinnen durch biblische Gestalten mehr verstanden werden. Zum Schluss ein Kapitel über den Himmel, das unsere Erfahrungen und Erwartungen weiter ausbuchstabiert. Weiter lesen

Die Textresistenz der Studierenden: Was Google & Facebook mit den Köpfen gemacht habenMatthias Alexander Schmidt
Studierende haben sich längst daran gewöhnt, dass das „prüfungsrelevante“ Wissen irgendwie zu ihnen kommt, ähnlich der „News“ in den sozialen Netzwerken. Wir lesen morgens keine Zeitung mehr. Das würden die meisten von uns von der Konzentration her vermutlich auch gar nicht mehr schaffen. Die wichtigen Neuigkeiten kommen schon zu uns, wenn wir sie wirklich brauchen. Das Überfliegen unserer Timeline in Facebook genügt meistens schon. Doch das bleibt nicht folgenlos. Hier weiterlesen

Smartphone, also bin ichMatthias Alexander Schmidt
Im Smartphone-Zeitalter stellt sich die kartesische Frage neu: Was bliebe als gesicherte Erkenntnis, wenn ich alles anzweifle, was analog ist? Ist mein Körper so in Ordnung, wie er ist; sehe ich gut aus, mögen meine Freunde mich, in welcher Art von Beziehungen stehe ich? Das sind die großen Fragen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Was bleibt, wenn mein analoges Ich traurig, ärgerlich, verletzt, unzufrieden, tot ist? Die Antwort: sicher ist, dass es mich digital gibt. Das Smartphone ist längst mehr als eine verlängerte „res extensa“. Ich poste, also bin ich.  Hier weiterlesen

Generation Y - was ist die Grunderfahrung?Josef Jung
Die Generation Y, also diejenigen, die in den 80ern und frühen 90ern zur Welt kamen, wurden in einer Zeit groß, in der religiöse Lebensvollzüge und ideologische Kämpfe bereits passé waren. Stattdessen geht es um Performanz. Was heißt das für das alltägliche Leben heute? Hier weiterlesen


Kategorie: Module

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