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Facebook: Nur Selbstdarstellung und Verführung zu Rüpeleien

Facebook ist als Social Medium entworfen. Es verbindet zwar Menschen, aber nur, damit sie sich zeigen können. Es bringt Influencerinnen hervor und verführt zu Pöbeleien. Kommunikation als Hin und Zurück unter Gleichen braucht eine andere Software. Social Media, die das Soziale auch leisten, müssen entwickelt werden.

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New Work: Wie soll sich Arbeit für Millennials anfühlen?

Als Millennial ist mein Denken digital geprägt. Ich sehe die Welt mit der digitalen Brille. Vor dieser inneren Folie fühlt sich auch die Berufswelt anders an als für die meisten 50-Jährigen. Nicht bloß Arbeitsabläufe haben sich durch digitale Tools verändert. Es geht auch um das innere Erleben von Arbeit:

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Weht der Geist durch Bits und Bytes?

Das gleichlautende Buch von Pater Maurus Runge lädt zu einer spannenden Entdeckungsreise über „Glaube in digitalen Zeiten“ ein und bietet zudem einen interessanten Blick hinter Klostermauern.

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Menschwerdung, nicht Avatarwerdung!

Gibt es Weihnachten, also Inkarnation auch in der digitalen Welt? Das wäre Avatarwerdung. Virtuelle Avatare repräsentieren als Icons, Piktogramme oder animierte Hologramme eine menschliche Person. Der Film „Avatar - Aufbruch nach Pandora“ spielt durch, wenn sich ein Mensch tatsächlich in einen Avatar verwandelt. Das ist aber nicht die Inkarnation, die wir an Weihnachten feiern.

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Inside virtual reality

Die virtuelle Welt greift weiter als über den Desktop hinaus und hinein in die tägliche Lebenswelt. Vor allem Entscheidungen sind ein Indikator für das Ineinandergreifen aus virtuell und real. Der Vertrag, der online geschlossen wird, bestimmt, wann eine Rechnung zu zahlen ist und wann eine Frist erlischt. Das On-and-Go ist ein fester Bestandteil einer Lebensführung. Inside der Virtualität sind wir real.

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Das Internet – besser verstanden in Zeiten der Corona-Krise

Im Internet geht das Leben weiter, selbst wenn außerhalb dessen das Leben stillsteht. Gerade jetzt in der Corona-Krise, sind Menschen damit beschäftigt zu sehen wie es weitergeht. Deswegen kann man die Krise gut hernehmen, um das Internet genauer zu betrachten und die Frage zu beantworten, was das Internet überhaupt für uns ist, was im Folgenden passiert.

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hinsehen.net

Warum ich schweigend bete

Ausdrücklich formulierte Bitten an Gott fallen unserem Autor schwer. „In der schweigenden Form des Betens gelingt es mir hin und wieder, meine innere Unruhe, meine Zerstreuung, meine Ängste an Gott abzugeben. Meine Gottesbeziehung, der Zugang zu ihm spiegelt sich in der Qualität meiner menschlichen Beziehungen und meinem Erleben in der Welt“, schreibt unser Autor. Der Beitrag ist aus einer digitalen Gesprächsreihe über Gebet und Gottesbilder entstanden.

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