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Taliban: Kalaschnikow statt Koran?

Die Bilder brennen sich ein: Männer mit Turban, die dem Betrachter eine Kalaschnikow entgegenhalten. Will sich der Islam so präsentieren? Wie sehen das die Muslime hier? Weltweit müssen die Muslime sich entscheiden, ob sie weiter zuschauen oder in Afghanistan helfen, endlich einen funktionierenden Staat auf die Beine zu stellen. Und der Westen wird wahrscheinlich wieder nichts aus seinen Fehlern lernen.

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Taliban - ihren Steinzeit-Islam gab es anfangs nicht

Eine Niederlage des Westens. Die größte militärische Macht der Christen scheitert, eine demokratische Kultur zu installieren. Von den Christen ist eine andere Auseinandersetzung gefragt, durchaus auf der Basis des Korans. Den Taliban ist zu zeigen, dass mit ihrem Koranverständnis der Islam nie erfolgreich geworden wäre. Der Islam stammt nicht aus der Steinzeit.

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Den Koran von der Bibel her interpretieren

In der 3. Sure findet sich eine Aufzählung der Propheten, die mit Jesus endet. Ausdrücklich sagt diese Sure, besonders auf ihn zu hören. Dann wäre der Koran von der Bibel her zu verstehen. Das legen auch mehrere Suren nahe, die z.B. die Biographie des Moses wie anderer biblischer Protagonisten referieren. Der Dialog mit dem Islam kann auf solidere Füße gestellt werden

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Tomaten - dem Wetter standhalten

Wer Tomaten selbst anbaut, kennt die Sorge, ob sie bis zur Ernte gesund bleiben. Halten die Früchte durch, bis sie reif sind oder werden sie von dem Phytophthora - Pilz befallen? Dieser Pilz, wenn er sich einnistet, befällt nach und nach die ganze Pflanze.

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Islam - christlicher Wurzelgrund

Der Islam wurzelt in christlichen Gruppen, die am Judentum festgehalten und Jesus nicht als gottgleich, wohl aber als Messias verehrt haben. Dieser Forschungsstand konfrontiert die Christenheit mit der eigenen Theologie: Der Islam ist nicht etwas Fremdes, sondern eine Variante, die auch zur Mehrheits-Richtung des Christentums hätte werden können. Der Dialog mit dem Islam muss anders angelegt werden und die westlichen Kirchen können Einseitigkeiten überwinden, wenn sie sich dem Orient mehr öffnen.

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Das ungeregelte Individuum

Bis in die 1970er Jahre galten Beziehungen als endgültig. Man war mit bestimmten Menschen verbunden und konnte nicht überleben, wenn man aus diesem Beziehungsgeflecht ausgestoßen wurde. Oder man blieb außen vor. Die Achtundsechziger gaben diese Sicherheit auf. Die neue Lebensform nennen wir Individualismus. Diese neue Beziehungsstruktur ohne verbindliche Regeln braucht die ständige Steuerung durch Instagram, WhatsApp & Co.

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Die Evolutionskomponente der Auferstehung

Fing alles schon im Paradies an, was zu Judenvernichtung und nicht enden wollenden Syrienkrieg führte? Gab es überhaupt den paradiesischen Zustand oder liegt dieser in der Zukunft? Mit der Evolutionstheorie stellt sich die Geschichte anders dar. Nicht die Rückkehr ins Paradies, sondern das im Entstehen begriffene Reich Gottes wäre das Leitbild. Wolfgang Schreiner zeigt die Umrisse eines Weltbildes auf, das die Evolutionstheorie mit Vorstellungen der Bibel verbindet.

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