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Spuren, die das Meer verwischt

Weißer langer Sandstrand, blauer wolkenloser Himmel, Blick auf den Atlantik in Südfrankreich. Die Sonne steht hoch, der Wind streift seidig über meine nackten Arme. Ich schaue den Wellen der steigenden Flut zu und meditiere das, was sich meinen Augen zeigt.

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Dürrezeiten durchstehen – sich tiefer einwurzeln

Wieder ein trockener Sommer. In vielen Gärten, wo die Gärtner mit Wasser sparsam umgehen, haben sich die Rasen zu trockenen braunen Wiesen verwandelt. Auch in meinem Garten sieht es ziemlich dürr aus. Die Blumenwiese für die Insekten blüht jetzt aus. Ich warte noch die Samen ab, dann wird sie abgemäht, damit sie sich zum Herbst hin erholen kann. Eventuell blüht sie ja ein zweites Mal.

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Osterzeit – Auferstehung auch der Natur

Auch Nichtchristen können mit dem Begriff Auferstehung etwas anfangen, denn auch die Natur erwacht aus einem tiefen Schlaf. Im Frühjahr kehren die Lebenskräfte zurück. Die Natur bricht auf, erwacht. Üppig und bunt zeigen die Frühblüher ihre Farben. Verdienen wir dieses Glück jedes Jahr aufs Neue?

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Rom – der Vatikan

Rom, das ist eine eigene Welt, diesseits des Tibers das der Römer, über den Tiber der Vatikan. Hier ein erster Bericht von der anderen Tiberseite.

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Rehe in meinem Garten

Jetzt hab ich einen gut gesicherten Garten, nachdem mir die Wildschweine im Frühjahr meinen fast kompletten Rasen umgegraben haben. Für sie gibt es keinen Zugang mehr. Aber da sind noch die Rehe. Am liebsten knabbern sie mir die Knospen meiner Rosen ab.

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