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Vergänglichkeit - eine Novembermeditation

Mit jedem Schritt an diesem Strand hinterlasse ich Spuren von dem Profil der Sohlen und den Einstichen meiner Walkingstöcke. Die Flut wird sie wegspülen, jedoch nicht aus meinen Sinnen. Die Eindrücke verwischen sich nicht.

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Materialismus ist meist hässlich

Wir gehen meist nicht durch Gewerbegebiete oder von Einkaufszentren aus spazieren. Wenn wir eine besondere Umgebung erleben wollen, fahren wir nicht in ein Gewerbegebiet mit modernden Zweckbauten, sondern an einen See, ins Gebirge oder in eine sehendwerte, meiste traditionsreiche Stadt. Etwas Zeitgemäßes findet in Gewerbegebieten und Einkaufszentren seinen Ausdruck. Wie hinter einem Renaissance-Rathaus oder einem Mietshaus aus der Gründerzeit muss es eine gestaltende Idee geben.

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Fußball – ein Buch garantiert mehr Gewinn beim Zuschauen

Fußball produziert nicht nur Videomitschnitte, sondern auch Bücher. Bücher sind möglich, weil es zum Fußball Theorien gibt, die zu einem Spielaufbau führen. Das Buch von Michael Cox ist nicht zuletzt Journalisten empfohlen, die fast nie in der Lage sind, das Konzept hinter den Spielzügen zu erkennen.

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Vom Leben in Blasen zur funktionalen Architektur

Die Menschen leben in einer Blase, der Kontakt zu anderen Menschen findet viele Stunden am Tag nicht real und unmittelbar statt, sondern über die technischen Medien. Das Äußere wird wahrgenommen als Bereitstellung einer Infrastruktur, die die Kommunikation in dieser Blase gewährleistet. Das spiegelt sich im Straßenbild wider.

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Architektur - entspanntes Atmen

Architektur und den Bedinungen des Kapitalismus drängt uns in die Kurzatmigkeit. Thomas Holtbern zeigt, wie die "effektive" Bauweise unser Lebensgefühl beeinflusst. Seine Analyse geht von dem Buchtitel "Die Atemnot des Kapitalismus" aus.

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Der Raum und das Absolute

Nach dem Ende des Lockdown haben wir die Chance, Straßen wie auch Gebäude mit ihr Raumatmosphäre neu zu entdecken. Thomas Holtbernd macht uns darauf aufmerksam, wie das gelingen kann. Offensichtlich brauchen Kirchen eine neue Aufmerksamkeit, um sie als heilige Ort wieder zu entdecken

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Ostern und die Deutschen

Ostern ist das Frühlingsfest. Es wird nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert. Aber es ist nicht einfach Natur. Es ist auch nicht germanischen, sondern jüdischen Ursprungs. Wahrscheinlich sind unsere Vorfahren sogar wegen Ostern, weil die eigenen Götter nicht mehr so glaubhaft waren, Christen geworden.

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