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Evolutive Theologie des Gartens

Wenn ich die Natur in ihrem Urzustand betrachte, scheint alles so angelegt, dass es wachsen kann. Das gilt für Pflanzen, Tiere, Wälder wie auch für uns Menschen. Wir sind Teil dieser Evolution.

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Zukunft: nur mit einem anderen Fortschritt

Der Ukrainekrieg hat den bisherigen Fortschritt ins 21. Jahrhundert auf Rückwärtsgang gestellt. Dass solch ein Krieg in Europa noch möglich ist, beschert uns eine Zukunft mit Aufrüstung. Aber es gibt noch andere Zukunft, jedoch nur mit neuen Konzepten.

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Gott handelt ökologisch

Gott könnte den Klimakollaps abwenden, wenn er die Eigenschaften des Kohlendioxyds änderte. Er könnte auch den Konfessionskrieg zwischen Schiiten und Sunniten beenden, den sich Persien und Saudi-Arabien auf syrischem Boden liefern. Genauso den Krieg zwischen Russen und Ukrainern. Er tut es nicht. Er setzt auf Evolution.

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Der Garten als Novizenmeister

Gärtnern ist Lebensbewältigung, denn wer sich auf einen Garten einlässt, lernt wie Leben gelingen kann, was Wachstum bedeutet, wie notwendig Pflege ist, wie Vielfalt für Ausgleich sorgt, welche Wohltat die Seele erfährt.

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Analysiert

Das Fernsehen macht das Böse unnötig stark

Die Welt ist für das Gute gemacht. So sagt es die Bibel mit vielen anderen Schöpfungsmythen der Völker. Wir Menschen sind so programmiert, dass wir das Gute erhoffen. Aber stimmt die These, dass das Gute tatsächlich in den Lauf der Welt so eingebaut ist, dass es sich durchsetzt? Das Fernsehen braucht eher die Bilder von der Zerstörung.

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Gärtnern heißt: Hoffnung verankern

Gärtnern ist In. Seit der Isolationszeit von Corona steigt die Nachfrage nach Gartenland. Es scheint ein tieferes Bedürfnis unter diesem Hype zu liegen. Sind wir mit dem Gärtnern auf einer neuen - alten Spur nach mehr Lebensqualität, vielleicht sogar auf Anker für Hoffnung?

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Analysiert

55 Milliarden würden genügen, wenn Russland umdenkt

Woher kommt der Krieg? Wenn das deutlicher erkennbar wäre, könnten die Russen vom nächsten Krieg abgehalten werden. Man bräuchte auch nicht 100 Milliarden, damit die Deutschen sich geschützt fühlen. Wenn der Krieg nicht primär ein Waffenproblem, sondern eine Kopfgeburt ist, dann müssten wir unsere Köpfe aufrüsten. Zumal dieser Krieg nicht nur im Osten der Ukraine, sondern weltweit in den Medien ausgefochten wird.

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