Der strukturierte Tag

Lebenszufriedenheit hängt weitestgehend davon ab, ob es mir gelingt, das Wichtige meiner Lebensaufgabe jeden Tag zu tun. Auch dann, wenn ich nicht mehr voll berufstätig bin. Dafür braucht es eine gute Tagesstruktur.

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Das gemeinsame Fremde ist das Neue

Fremdenhass, Ausländerfeindlichkeit, Rassenhass, Diskriminierung finden sich als Schlagworte im 21. Jahrhundert wie Landmarken, die das sozio-kulturelle Klima prägen würden. Es wird dann analysiert, dass das Fremde den Menschen Angst mache. Es wird überlegt, wie man zu einer Gesellschaft gelangen könne, die friedlich ist, wo Menschen so sein können, wie sie sind. Andere meinen, dass es eine Überfremdung gäbe und man für Ordnung sorgen müsse.

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Dialog der Religionen – über die bleibenden Rätsel

Jahrhunderte lang bekämpfen sich die Religionen. Dialog soll diese kämpferische Einstellung ersetzen. Wie soll aber Religion besser mit dem Menschen umgehen?. Nicht psychologisch, nicht ökonomisch, nicht rechtlich, sondern in seiner Rätselhaftigkeit. Denn Religion gibt es, um mit dem Unergründlichen fertig zu werden.

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Religion wie Materialismus sind magisches Denken

Wir sollen die magischen Bilder abstreifen, so das der Drei Weisen, die zu einem Baby pilgern. Der Mensch sei nur Gehirn, so etwas wie Seele braucht es nicht, um das Bewusstsein zu erklären. Sollen wir uns tatsächlich nur biologisch verstehen? Und die drei Weisen: Waren sie zu einfältig. Oder sollen wir doch zur Krippe gehen? Wer sind die wahren Magier?

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Verstehen

Zum Phänomen des Vergessens im digitalen Zeitalter

Das Erinnern scheint im digitalen Zeitalter dem Vergessen gewichen zu sein. Es ist nicht notwendig, sein Gedächtnis zu bemühen, das Suchen bei Google ist schneller. Das Vergessen erspart den Aufwand mühsamen Erinnerns. Gleichzeitig sucht der Mensch nach Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit, die wiederum davon abhängig sind, dass man den anderen nicht vergisst, im Gedächtnis behält, was den anderen bewegt, was man gemeinsam erlebt hat usw. Zugleich nimmt mit der Demenz das Vergessen krankhafte Züge an.

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Analysiert

Drei Weise suchen Antwort beim Kind

Drei Weise gehen zu einem Kind. Sie erwarten etwas von der neuen Generation. Anlass zu der Frage, was heute die Jungen versprechen können, so dass die Älteren gespannt sind. Oder haben die Älteren bereits alles erledigt. Die Jungen gehen wie die Drei Weisen erst mal ins Ausland. Es ist noch nicht erkennbar, was die Jungen einmal mit der Welt machen werden. Sie müssen sie erst einmal so übernehmen, wie die Älteren sie zurücklassen.

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Silvester und Neujahr, Gegenwart wird Vergangenheit

Wir wechseln in ein Neues Jahr. Bevor wir den Blick nach vorne richten, müssen wir das alte Jahr verabschieden. Dann verschwindet es im Schlund der Vergangenheit. Es braucht Arbeit an der Seele, damit der Schritt aus dem letzten Jahr nicht das Neue Jahr verstellt. Und wir brauchen Hoffnung, dass Neues entsteht.

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