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Auferstehungshoffnung: nicht mit Handy, sondern in der Natur

Dass Auferstehung eines Gekreuzigten möglich ist, das können sich viele Menschen nicht mehr als Möglichkeit denken. In ihrer vom Auto und dem Handy bestimmten Welt sind sie nur von Menschen-Gemachtes umgeben. Da wird alles zu Schrott. Pflanzen zeigen uns jedes Frühjahr immer noch: Neues Leben entsteht.

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Analysiert

Das ungeregelte Individuum

Bis in die 1970er Jahre galten Beziehungen als endgültig. Man war mit bestimmten Menschen verbunden und konnte nicht überleben, wenn man aus diesem Beziehungsgeflecht ausgestoßen wurde. Oder man blieb außen vor. Die Achtundsechziger gaben diese Sicherheit auf. Die neue Lebensform nennen wir Individualismus. Diese neue Beziehungsstruktur ohne verbindliche Regeln braucht die ständige Steuerung durch Instagram, WhatsApp & Co.

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Verstehen

Aus dem Trauma heraushelfen

An Ahr und Erft, in Hagen und Berchtesgaden wird weggeräumt und der Lehm beseitigt. Auch die Seelen müssen von den traumatischen Erfahrungen befreit werden. Diese lassen sich nicht einfach wegräumen und brauchen daher noch mehr Nachsorge. Männer und Frauen der Notfallseelsorge sind vor Ort. Die Kräfte reichen jedoch nicht. Deshalb ermutigt Jutta Mügge, selbst Notfallseelsorgerin, zu Gesprächen mit denen, die persönlich von der Katastrophe getroffen wurden.

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Analysiert

Die Evolutionskomponente der Auferstehung

Fing alles schon im Paradies an, was zu Judenvernichtung und nicht enden wollenden Syrienkrieg führte? Gab es überhaupt den paradiesischen Zustand oder liegt dieser in der Zukunft? Mit der Evolutionstheorie stellt sich die Geschichte anders dar. Nicht die Rückkehr ins Paradies, sondern das im Entstehen begriffene Reich Gottes wäre das Leitbild. Wolfgang Schreiner zeigt die Umrisse eines Weltbildes auf, das die Evolutionstheorie mit Vorstellungen der Bibel verbindet.

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Das Mehr - jede Religion sucht einen Zugang

Ich greife den Gedanken des „Mehr“ auf, wenngleich ich dieses „Mehr“ nicht erfassen, noch in seiner Größe ermessen kann, so bietet es sich doch in den verschiedenen Religionen mit ihren unterschiedlichen Zugängen als Orientierungshilfe an, denn sie sind alle auf das „Mehr“ ausgerichtet.

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Module

Evolutions-Theologie

Evolution blickt nach vorne, es soll sich weiter entwickeln. Der Mensch hat noch viel Entwicklungsarbeit vor sich. Seine Stärke ist Solidarität und Kooperation. Deshalb braucht er die Sprache. Seine Besonderheit wird gerade durch die Gesetzmäßigkeit der Evolution infrage gestellt – das Stärkere setzt sich durch und zerstört damit das Ethische. Für die Theologie bieten sich neue Perspektiven. Denn nach vorne soll sich das Reich Gottes entwickeln.

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Verstehen

Evolution: Anlauf für eine bessere Welt

Wir haben die Naturkräfte in Dienst genommen und so die Lebensbedingungen für immer mehr Menschen enorm verbessert. Mit Künstlicher Intelligenz werden demnächst die Maschinen noch besser für uns arbeiten. Überwunden haben wir viele Krankheiten und können einer Pandemie mit Impfstoffen Einhalt gebieten. Geblieben sind die vielen kleinen und großen Kriege. Der Mensch trägt etwas Zerstörerisches in sich. Wolfgang Schreiner nennt das Erblast der Evolution.

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