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Giersch - das gesunde Stiefkind

Giersch das „Unkraut“ schlechthin. Im Garten gehasst, weil unverwüstlich. Schlimmer noch als Hahnenfuß, denn bleiben kleine Reste der weißen Wurzeln im Boden zurück, entwickelt sich der Giersch unaufhaltsam weiter. In Windeseile überzieht er im Frühjahr die Beete. Um ihm irgendwie Herr zu werden, können wir ihn aufessen.

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Gelesen

Theopoesie - dichterisches Reden über Gott

Das Religiöse löst sich auf, als wäre es nur eine Nebelwand gewesen. Da ist man als Theologe gespannt. Theopoesie - wie wird das Göttliche zum Ausdruck gebracht? Peter Sloterdijk nennt das “Den Himmel zum Sprechen bringen“. Die Kirchen sind im Mittelalter und Barock als Abbild des Himmels gebaut. Kann er helfen, die sakrale Inszenierung in diesen Räumen wieder besser hinzubekommen?

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Verstehen

Der Garten will Beziehung - im Geben und Nehmen

Welchen Stellenwert die Natur für unsere Gesundheit, für den inneren Frieden wie für die Ausgeglichenheit in der Seele hat, spüren wir im Frühjahr. Damit die Pflanzenwelt diese Wirkung ausüben kann, muss ich mich auf sie einstellen. Beziehung heißt: Ausgleich im Nehmen und Geben.

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Der Lockdown lockt

Familien gehen wieder gemeinsam raus. Väter tragen mit Stolz ihre Kleinen in der Skin-to-Skin-Tasche spazieren, Kinder spielen wieder im Wald am Bach, stehen mit Gummistiefeln bis zu den Waden im Wasser, krabbeln durch die Wasserrohre. Wann hat man diese Bilder vor Corona gesehen?

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Analysiert

Theologie: vermittelt keine Handlungskompetenz

Es klingt paradox. Da sich weniger junge Menschen für ein Theologiestudium entscheiden, vor allem weniger junge Männer für den Priesterberuf, werden die Standorte für ihre Ausbildung reduziert. Das Krisenphänomen braucht jedoch eine Antwort aus der Theologie. Die Krise erfordert ein Mehr an Theologie. Der Vergleich mit der Medizin zeigt, wie es geht: Intensive Wissenschaft praxistauglich machen.

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Mit der Süßkartoffel ins Gartenjahr starten

Für Gärtner*innen ist das Frühjahr eine aufregende, spannende Zeit, denn jetzt wird angelegt, was geerntet werden kann. Manches keimt und wächst erst einmal in der Wohnung. Bei mir stehen die Süßkartoffeln noch auf der Fensterbank im Wasser, damit sie austreiben. Die Tomaten, der Kopfsalat und der Fenchel zeigen sich als Pflänzchen im Frühbeet-Kasten. Auch in mir regen sich neue Lebensgeister

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Digitalisiert

Weht der Geist durch Bits und Bytes?

Das gleichlautende Buch von Pater Maurus Runge lädt zu einer spannenden Entdeckungsreise über „Glaube in digitalen Zeiten“ ein und bietet zudem einen interessanten Blick hinter Klostermauern.

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