Analysiert

Das mitleidige Lächeln über das Spirituelle

Ein Lächeln von oben herunter, etwas mitleidig, großmütig, überheblich. So als wollte jemand sagen, „wenn Du’s brauchst“. Wenn ich mich mit anderen über das, was in meinem Inneren passiert, spreche, muss ich damit rechnen, dass ich bei manchen Menschen auf Unverständnis stoße. Was wird da nicht verstanden, was kann ich nicht erklären?

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Religion stellt sich dem Unberechenbaren

Die Religion erklärt immer weniger. Den Ursprung des Kosmos haben die Astronomen herausgefunden, die Psyche des Menschen ist durchschaubar geworden, immer mehr Krankheiten werden geheilt. Für was ist dann noch die Religion da? Für das große Meer des Unbekannten, das hinter dem Gewussten liegt.

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Mein spirituelles Zimmer

Es ist ein Raum, der nicht sichtbar ist, in dem aber viel passiert. Als Kind ging ich da aus und ein. Im Erwachsenenalter habe ich die Tür neu aufgemacht. Inzwischen fällt es mir nicht mehr so schwer, auf die Klinke zu drücken, denn ich kann an gute Empfindungen anknüpfen, die mir der Raum geschenkt hat.

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Jeder hat Geburtstag

Es gibt nicht nur Prominente oder historische Persönlichkeiten, deren Geburtstag auf ein 19er-Jahr fällt. Jeder hat dieses Jahr Geburtstag. Auch wer an einem 29. Februar geboren wurde, wird ein Jahr älter. Geburtstag macht mich für einen Tag zum Thema. Das kann ich sehr weit bestimmen, wie ich zum Thema werde.

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Das besondere Zimmer von Weihnachten

Warum feiern wir eigentlich so gerne Weihnachten mit kleinen Kindern? In ihren leuchtenden Augen spiegelt sich etwas, das in uns Erinnerungen weckt. Da gibt es etwas Besonderes, Größeres, das uns innen bewegt. In den Gesichtern der Kinder ist es ablesbar.

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Zu Gast bei der Zeit

Die Zeit entspringt immer neu, ihre Quelle scheint nicht zu versiegen. Sie nimmt uns schwimmend mit. Damit ich nicht einfach mitschwimme, muss sich die Zeit für mich mit Bedeutsamem füllen. Nicht nur Gesundheit, sondern ein erfülltes Leben sollten wir uns daher wünschen. Wie gelingt uns das.

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Silvesternacht – Aussöhnung mit 365 Tagen

Für mich ist Silvester ein Tag, an dem ich etwas melancholisch werde. Da geht ein Jahr mit 365 Tagen einfach zu Ende. Das hat zwei Seiten. Erstens ist es wieder einmal viel zu schnell vergangen, zweitens ist es ungewiss, was das neue Jahr alles bringen wird. Was wird passieren, mit welchen Menschen werde ich zu tun haben, wie wird sich mein eigenes Leben weiterentfalten? Was wird politisch geschehen, wie wird es überhaupt weitergehen?

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Das Unverwechselbare in mir

Es gibt ein Zimmer in mir. Dort ist hinterlegt was mich unverwechselbar macht. Ich habe dieses Zimmer schon immer geahnt, aber anscheinend den Schlüssel für diesen Raum noch nicht entdeckt. Jetzt kann ich dieses Zimmer öffnen.

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Advent - die Idee von mir

Schon früh zeigt sich, dass wir voller Fragen stecken. Bereits Vorschuldkinder können Fragen stellen, auf die Erwachsene oft keine Antwort haben. Es hört aber nicht auf. Advent gibt es offensichtlich jedes Jahr wieder, weil das Fragen nicht aufhört.

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Warum Gott

Es scheint einfacher, nicht mit der Existenz Gottes zu rechnen. Die Religionen haben versagt, sie verschärfen sogar Konflikte und haben die wichtigen Fragen nicht gelöst. Ungerechtigkeit, Krieg, Umweltvernichtung wachsen, anstatt abzunehmen. Deshalb scheint es besser, dass der Mensch sich auf das stützt, was die Wissenschaften erkannt haben und damit versucht selbst, mit dem Leben zurechtzukommen.

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Am 25. ist Weihnachten dann vorbei

Der Advent soll eine Zeit der Besinnung sein. Das Dunkel soll von innen hell werden, damit an Weihnachten das Licht durchbricht. Wir sehnen uns nach diesem Vorgang, ohne in ihn einsteigen zu können. Advent ist zu einer Stresszeit geworden. Wir wünschen etwas, das von außen ständig verhindert wird. Wahrscheinlich ändert sich erst der Advent, wenn wir die übrigen 11 Monate anders angehen.

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