Geist und Garten

Wir hören Zwischentöne, sehen Gegenstände in ein Licht getaucht und spüren die Beziehung zwischen Lebewesen. Auch in einem Garten wirkt ein Geist. Je nachdem, wie das Zwischen sich webt, sind unsere Empfindungen anders. Die Autorin beschreibt, wie ein Geist zu spüren ist.

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Es geht um den Geist

Unsere Zufriedenheit, sich freuen können, mit Erwartungen in die Zukunft gehen, das wünschen wir uns. Das erleben wir auch, aber auch Missmut, „es wird ja doch nichts“, „mal sehen, was kommt“. Es ist wohl so, dass der Geist entscheidend ist. Zumindest erklärt das die Faszination des Fußballs.

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global denken, regional organisieren

Die Welt ist kleiner geworden, Politik wird nicht mehr von einzelnen Staaten bestimmt, sondern von multinationalen Konzernen und Milliardären wie Elon Musk. Neben der Realität der Globalisierung scheint es eine immer größer werdende rechte Bewegung zu geben. Ob dies tatsächlich das Problem ist, hängt davon ab, ob man dieses Phänomen vor allem ideologisch betrachtet oder zu einer schonungslosen Analyse bereit ist. Eine solche müsste nämlich bei einer gesellschaftlichen Dynamik unabhängig von der vermuteten politischen Ausrichtung beginnen.

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Der Garten braucht die Gärtnerin

Garten heißt das Zusammenwirken der Gärtnerin mit den Kräften der Natur. Anders als beim Hausbau wird nicht einfach ein Plan ausgeführt, sondern die Vorstellungen der Gärtnerin brauchen die Wachstumskraft der Pflanzen. Es ist ein gegenseitiges Zusammenspiel, ein Geben und Nehmen. Das eine geht nicht ohne das andere. Ähnlich wie in der Erziehung und überhaupt wenn Menschen zusammen etwas machen.

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Skandal? Besser das Original

Manfred Lütz hat mal wieder ein Buch auf den Markt geworfen und man möchte es ihm gerne zurückgeben. Bereits in neunter Auflage ist von Arnold Angenendt „Toleranz und Gewalt“ erschienen, ein Buch, das über die Fachwelt hinaus Aufsehen und breite Anerkennung gefunden hat. Dieses profunde Werk wollte Manfred Lütz nun fürs Volk herunterdeklinieren. Ein Ansinnen, das nicht wirklich verständlich ist, weil Arnold Angenendt sehr lesbar schreibt. Die Intention, so muss man mutmaßen, war eine andere. Und das zeigt sich gleich im Titel. Es ist ein apologetisches Ansinnen, das so gar nicht mehr in die Zeit passt.

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Berufung im Alter

Die Kinder aus dem Haus, wir aus dem Beruf verabschiedet. Das stellt uns vor neue Herausforderungen. Wir haben die Verantwortung verloren, in die wir ein Leben lang investiert haben. Sie hat uns Anerkennung, Sinn und Lebensberechtigung gesichert. Was trägt uns jetzt im Rentenalter?

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Kommunikation ohne Zahlen

Wollen wir eine Meinung oder einen Sachverhalt mit Argumenten unterstützen, so sind wir geneigt, Zahlen und Statistiken anzuführen. Diskussionen werden schnell in eine bestimmte Richtung gelenkt, wenn die Zahlen eindeutig erscheinen. Dass Statistiken manches Mal geschönt, in einer bestimmten Weise präsentiert werden und damit irreführend sein können oder auch frei erfunden sind, das vermuten wir durchaus. Dennoch haben Zahlen eine fast magische Wirkung auf uns.

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Garten: Roden und Wachsen lassen

Gärtnern heißt, wachsen lassen und dabei den Wildwuchs eindämmen. Doch zuerst muss man den Garten dem Wildwuchs abringen. Dann kann die Gärtnerin pflanzen und über Monate hinweg ernten.

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Wann macht die Sinnfrage Sinn?

Ein Berg, eine Gemse, eine Birke quälen sich nicht mit der Sinnfrage. Sie "sind" einfach da. Anders der Mensch. Er kommt, spätestens wenn er seine Freiheit entdeckt, auf die Sinnfrage. Von ihr kommt er dann nicht mehr los. Sie wird ihm auch nicht beantwortet, vor allem dann nicht, wenn er gemobbt oder mit einer Krankheit geschlagen ist. Die Antwort muss er daher dort suchen, wo die Sinnfrage ausgelöst wird.

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Meditieren ist Nachdenken

Wenn mein Lebensauftrag nicht von Menschen kommt, sondern von einer Macht, die nicht mit Menschen konkurrieren muss, dann sollte ich zu diesem Größeren Kontakt suchen. So sichere ich, dass ich nicht von dem abgebracht werde, worauf es in meinem Leben ankommt. Meditieren und Nachdenken bringen mich in Kontakt mit dem, der mich unterstützt.

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Verstehen

Genuss: Das Phänomen der Phänomene

Was macht das Leben lebenswert? Was erfüllt uns mit Freude? Es ist der Genuss. Wer nicht genießt, wird ungenießbar. Zwar scheint es genügend Angebote zu geben, um ein Essen, die Zeit, die Natur genießen zu können, doch es sind Angebote, die ich gegen Geld erhalte. Genuss lässt sich jedoch nicht kaufen. Genuss ist auch Anstrengung und vielleicht das ‚un‘moralischste Angebot, weil Vorurteilsfreiheit und der Geschmack am Ding an sich die Voraussetzungen sind.

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Spirituelle Frequenz

Menschen sagen sie seien religiös unmusikalisch. Damit meinen sie, dass sie Schwierigkeiten haben, sich auf etwas Unsichtbares, Transzendentes einzulassen. Wir kennen aber auch Menschen, die jeden Tag im Dialog mit Gott stehen, die ihren spirituellen Faden verfolgen. Sie integrieren diese unsichtbare Welt in ihr materielles Leben. Ebenso gibt es Menschen, die von Begegnungen und Gesprächen mit Verstorbenen erzählen. Aus vielen Nahtoderfahrungen berichten die Betroffenen über die Existenz einer „anderen Welt“. Wie auch immer der Einzelne dazu stehen mag, es scheint offensichtlich eine Frequenz zu geben, auf der ich mit dem Absoluten kommunizieren kann.

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