Matthias Alexander Schmidt

Als Millennial entwickle ich ein attraktives Arbeitsprofil für unsere Generation, das auch große Veränderungen stabil übersteht. Ich berate: Was erwarten Millennials von Unternehmen, Politik, Kirche & Gesellschaft?
Millennial, geboren 1986 in West-Berlin, Jesuitenschüler, Philosoph & kath. Diplom-Theologe. Freier Autor und Journalist (Online, Hörfunk, Print) u.a. für kath.de, explizit.net, hinsehen.net, Hessischer Rundfunk (hr2, hr-iNFO, YOU FM), Deutschlandfunk, Südwestrundfunk (SWR).

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Beiträge von Matthias Alexander Schmidt

Fastenzeit: Negative Gefühle nicht mit einer App betäuben

Kann ich trotz der gegenwärtigen Kontaktbeschränkungen auf mein Handy verzichten? Fasten erscheint in dieser entbehrungsreichen Zeit widersprüchlich und irgendwie unnötig. Für unseren Autor und vielleicht für viele seiner Generation erfüllt sein Smartphone viele andere innere Bedürfnisse als nur das nach Kommunikation. Smartphone-Fasten heißt für ihn, negative Gefühle nicht sofort mit Apps zu betäuben – und das Handy nicht mit Gott zu verwechseln.

Warum ich schweigend bete

Ausdrücklich formulierte Bitten an Gott fallen unserem Autor schwer. „In der schweigenden Form des Betens gelingt es mir hin und wieder, meine innere Unruhe, meine Zerstreuung, meine Ängste an Gott abzugeben. Meine Gottesbeziehung, der Zugang zu ihm spiegelt sich in der Qualität meiner menschlichen Beziehungen und meinem Erleben in der Welt“, schreibt unser Autor. Der Beitrag ist aus einer digitalen Gesprächsreihe über Gebet und Gottesbilder entstanden.

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