1823 setze sich der "Zoch" in Köln wieder in Bewegung. Es war eine neue Epoche, die Romantik holte Vergangenes wieder hervor und vollendete auch die Bauruine des Kölner Doms. Nach Corona ist es wieder die Rückkehr zu einem Brauchtum, das wie der Dom mit seinen riesigen Fensterflächen Licht, diesmal nicht auf die Heilsereignisse, sondern auf die menschlichen Schwächen lenkt. Und Ausgelassenheit zulässt, bis am Aschermittwoch der Ernst des Lebens wieder zugreift.