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Gender – auf der Suche nach Identität

Die Frage nach Geschlechtern und Gender hat viele Facetten. Zum Beispiel sehen junge Menschen Identität nicht unbedingt als etwas Festes, lebenslang Gleichbleibendes. Gesellschaftliche Institutionen, auch die Kirchen, sollten junge Menschen auf ihrer Suche nach Identität verstehen lernen und sie unterstützen.

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Analysiert

Wo ist ihr Platz in dieser Gesellschaft?

Die 19 bis 29-Jährigen treffen wir im Bekanntenkreis und auch in der eigenen Verwandtschaft. Sie sind da, aber man erfährt nicht viel von ihnen. Im Marketing und der Jugendforschung werden sie Generation Z genannt. Ich habe angefangen, sie interessant zu finden. Meine Beobachtungen haben mir diese jungen Menschen mehr erschlossen. Ich beginne zu begreifen, was sie suchen.

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Das Recht auf Ruhe

Wir sind nicht einfach da, so wie ein Stein. Er existiert, kann warten, was passiert. Entsteht Lebendiges, dann greift bereits die einfachste Zelle über sich hinaus, sucht sich zu erhalten, breitet sich aus, vermehrt sich. Noch mehr wir Menschen, wir brauchen etwas das, das uns erfüllt. Wie gehen wir mit dem ständigen Weiter-Hinaus um:

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Verstehen

GenerationZ fordert Leitung heraus

Krankenhäuser, Altenheime, Kindertageseinrichtungen, Handwerksbetriebe suchen Arbeitskräfte und würden Schulabgänger ausbilden. Die Generation, die jetzt eine Ausbildung oder ein Studium beginnen kann, steigt nicht richtig ein. Man nennt sie die Generation Z. Sie werden eine Arbeitswelt vorfinden, die kaum noch Hilfskräfte braucht.

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Verstehen

GenerationZ: Für sie geht es so nicht weiter

Das ist kein Protest, sondern Einsicht, wenn sich die nach 1995 Geborenen für Klimapolitik und Work-Life-Balance einsetzen. Denn nicht nur zerstört die Zivilisation ihre eigenen Lebensbedingungen, auch halten zu viele dem Leistungsdruck nicht Stand. Die Zwanzigjährigen, GenerationZ genannt, reagieren auf eine Welt, die so nicht bleiben wird.

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Verstehen

„Das hätten wir uns nie getraut…“

Morgens nicht pünktlich im Ausbildungsbetrieb zu erscheinen, nach dem Abi nicht gleich ins Studium, sondern noch ein Jahr ins Ausland zu gehen, um sich klar zu werden. Work-life-balance in den Vordergrund zu stellen, bevor man sich um einen Arbeits-, Studien- oder Ausbildungsplatz kümmert. Zwar ökologisch zu denken, aber bereits mehr Flugkilometer auf dem Buckel zu haben als mancher Erwachsene. Als GenerationZ werden sie bezeichnet, die etwa ab 1995 geboren wurden.

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Beziehung bestimmt unsere Vorstellung von Gott

Gott sind drei Personen. Warum hat sich diese Vorstellung von Gott bis heute gehalten. Irgendetwas muss sich an ihr bewährt haben. Der Vater, der Sohn, der Heiliger Geist ist eben nicht der allein mächtige, richtende Gott, der unbedingte Unterwerfung fordert. Wir spüren, dass Gott ein anderer sein muss. Denn wenn wir in Ihm unseren Ursprung haben, dann muss sich sein Wesen in uns ausdrücken

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Digitalisiert

Abitur und orientierungslos – krasse Fehlsteuerung des Schulsystems

Abiturienten fangen nicht gleich ein Studium an. Viele sind erst einmal in der Welt unterwegs, andere in Praktika. Sie warten, bis in ihnen die Entscheidung heranwächst. Für ältere Jahrgänge war es selbstverständlich, nach Abschluss der Schule sich für ein Studium einzuschreiben oder eine Ausbildung zu beginnen. Was macht es heute so schwer, sich zu entscheiden:

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Christ – in der Vorläufigkeit festsitzen

Fast alles, was wir vorhaben, wird durch Neues abgelöst, ohne dass es seine Vollendung gefunden hat. Das gilt auch für Jesus. Er hat das Reich Gottes angekündigt, wurde hingerichtet, ist in den Himmel entrückt. Wie soll man in einer Welt leben, die nie zu einem Ergebnis kommt?

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Charaktermuster – ihre Stärken, ihre Entwicklungs-Chancen

9 ganz verschiedene Charaktermuster bestimmen unser Verhältnis zur Welt. Enneagramm heißt diese Charakterologie, darin steckt das griechische Wort für die Neun. Jedes dieser Muster hat einen bestimmten Blick auf das Leben. Sie helfen mir, mich an mein persönliches Muster heranzutasten. Ich kann mich dann nicht nur besser auf meine Stärken verlassen, sondern sehe auch meine Schwachstelle deutlicher.

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Einmal nichts tun müssen – Wünsche von Millennials

Ich habe eigentlich immer etwas zu tun. Meine To-Do-Listen hören nie auf, in der App, auf Zetteln und am schlimmsten: im Hinterkopf. Immer irgendetwas Unerledigtes. Wie soll ich da abschalten? Das habe ich verlernt: Runterfahren, mich entspannen, gar nichts tun. Ich kann es nicht.

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Dem Loyalen geben Regeln Sicherheit

Wir kennen sie, die sorgfältig und hilfsbereit sind, die für gute Abläufe sorgen, auf die man sich verlassen kann. Loyale sind für jeden Betrieb, jede Einrichtung unentbehrlich. Vielleicht ist das mein Charakter, auf jeden Fall sollten wir sie verstehen, um zu verstehen, warum auch sie nicht einfach nur „funktionieren“.

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