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Rom – der Vatikan

Rom, das ist eine eigene Welt, diesseits des Tibers das der Römer, über den Tiber der Vatikan. Hier ein erster Bericht von der anderen Tiberseite.

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Deshalb Sonntag: Individualität schützen

Unser Zeitalter wird durch Individualismus charakterisiert. Jeder baut sich seine eigene Welt. Dafür wurden viele Verpflichtungen abgeschafft, man muss sich in keine Weltanschauung, in keine Partei, in keine Religionsgemeinschaft einordnen. Man bleibt nicht mehr ein Leben lang bei einer Firma und auch die Bindungskräfte der Familie haben sich aufgelöst. Versteht sich der Mensch so richtig?

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Partnerschaft – Verschiedenheit zusammenführen

Partner- oder Freundschaftsbeziehungen sind für unser Leben entscheidend. Damit sie ihren Glanz behalten, brauchen sie Pflege. Menschen wählen den anderen nicht, um sich zu verdoppeln. Verschiedenheit zieht an und muss jeden Tag überbrückt werden: durch Miteinander-Reden - auch über Schwieriges

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Rehe in meinem Garten

Jetzt hab ich einen gut gesicherten Garten, nachdem mir die Wildschweine im Frühjahr meinen fast kompletten Rasen umgegraben haben. Für sie gibt es keinen Zugang mehr. Aber da sind noch die Rehe. Am liebsten knabbern sie mir die Knospen meiner Rosen ab.

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Geld und Glück

Wir wissen alle, dass Geld nicht glücklich macht, aber Geld scheint etwas an sich zu haben, auf das wir nicht ganz verzichten können. Denn unser Zufriedenheitspegel orientiert sich häufig am Geld. Was hat es damit auf sich?

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Europa - Demonstration 1950

Mitten im Pfälzerwald an einem kleinen Grenzübergang zeigte die Jugend 1950 ihre Willen, die Grenzzäune abzubauen, um in einem Europa zu leben. Ein Denkmal nahe bei dem Ort Weiler im Elsass und St. Germanshof, Bobenthal in Deutschlanderinnert an eine Demonstration.

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Deshalb Sonntag - jenseits der Nützlichkeit

In der Woche müssen wir funktionieren. Wir werden entsprechend unserer Nützlichkeit beurteilt und dann auch bezahlt. Da jedoch unsere Würde nicht durch unser Gehalt bestimmt sein kann, braucht es eine Sphäre jenseits der Nützlichkeit.

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Werde ich für Glück bestraft?

Es gibt wunderbare Tage in meinem Leben, an denen ich Luftsprünge machen könnte. Alles, was ich in die Hand nehme, gelingt. Vor lauter Glück könnte ich doch hellauf jauchzen und mit anderen das Glück ausgelassen feiern. Aber nein! Da lauert in meinem Hinterkopf ein Vorbehalt, der mir sagt: „das hält nicht lange an, also freu dich nicht so“.

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Russland und der Westen – der Bruch geht auf das 13. Jahrhundert zurück

Bereits im 13. Jahrhundert kam es zu einem Angriff des Westens, der für Russland deshalb so einschneidend war, weil es von Osten von den Mongolen bedroht wurde. Schon damals orientierte sich die heutige Ukraine anders als der Osten der Rus. Weil es die westliche Aggression abwehren konnte, musste sich das damalige russische Reich mit der mongolischen Herrschaft durch Tributzahlungen arrangieren. Alexander Newsky ist als Sieger über die Schweden und den deutschen Orden im Gedächtnis Russlands tief verankert.

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