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Zucchini- Hoffnungsträger fürs Überleben.

Was für ein tolles Gemüse. Nicht nur für die verschiedensten Gerichte verwendbar, sondern auch im Garten oder auf dem Balkon mit ihren großen goldgelben Blüten eine wahre Augenweide. Sie ist pflegeleicht, weil sie mit Ihren majestätisch ausladenden Blättern die Beete abdeckt, so dass sie das Wasser hält und kaum Jäten notwendig wird. Diese Kulturpflanze sichert unser Überleben.

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hinsehen.net

Andere Länder, ganz andere Sitten – Reiseziel Indien

Rainer Krack beschreibt, was der Reisende wissen sollte, bevor er sich auf das Abenteuer Indien einlässt. Das Land ist unvergleichlich und völlig anders als der Rest der Welt. Traum oder Albtraum, das Buch warnt im Vorfeld vor falschen Erwartungen und öffnet die Augen für die Realität.

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Das Buch hat eine Million Leser verloren

Eine Million Leser hat das Buch verloren. Müssen sich Verlage, Autoren, Buchhändler damit abfinden? Sicher nicht, denn das Buch wird bleiben, weil Papier lesefreundlicher ist als der Bildschirm. Wer etwas verstehen will, kommt mit Twitter oder Facebook und auch mit den durch Suchmaschinen gelisteten Internetseiten nicht weit genug.

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Module

post - materialistisch

Wir sind nach 400 Jahren erfolgreicher Naturwissenschaften in eine neue Epoche eingetreten. Wir wissen sehr viel über die Materie. Gerade mit diesem Wissen sind wir zum größten Problem für die Biosphäre geworden. Der Ausweg: Ein neues Verhältnis zum Lebendigen, um uns wieder als Teil, nicht bloß als Nutzer der Biosphäre erleben.

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Analysiert

Alt gewordenes Gehirn - alt gewordene Philosophie

Nicht nur Gehirne werden alt, auch philosophische Entwürfe haben einen Lebenszyklus und dann sind sie verbraucht. Der Materialismus, der mal die Naturwissenschaften auf den Weg geschickt hat, ist für Umweltkrise, das Aushungern der vielen Kriege, einen neuen Bildungselan zu lahm geworden. Wie kommen wir zu einer neuen Philosophie, die die Fundamente legt, damit wir aus den ungelösten Problemen in eine lebenswertere Zukunft geleitet werden.

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Analysiert

„hoffentlich“ - das Buch zur richtigen Zeit

Mit Corona ist etwas in mein Leben eingebrochen, das mich und sicher viele andere verunsichert aber auch verändert hat. Es stellt sich nicht nur für mich die Frage, wie soll das weitergehen? Können wir überhaupt so einfach zurück in den Alltag? Oder müssen wir etwas an unserer Lebensweise ändern, die wir vor Corona geführt haben? Ein Buch hat meinen Blick erweitert.

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Das Gebet als Zauberschlüssel

Das Gebet öffnet, das Herz, das Ohr, den Zugang zu Gott. Philipp Thull ist unserer Einladung gefolgt. Für ihn ist das Gebet wie ein Schlüssel. In der Reihe über das Beten zeigt auch dieser Bericht: Jede*r betet anders. Das soll ermutigen, für sich selbst die Form und Struktur des Betens zu finden, die sich durchhalten lässt.

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Verstehen

Einzigartiges kann nicht Un-Kraut heißen

Jeder von uns ist einzigartig. Das gilt auch für die Pflanzen und Tiere. Sie haben ein einzigartiges Aussehen, fast immer einen einzigartigen Nutzen im Zusammenspiel mit uns Menschen, den Tieren und untereinander. Damit haben sie auch eine einzigartige Berechtigung zu sein.

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Verstehen

Freiheit braucht eine Philosophie – ein Bild von der Welt

Nach Corona soll es irgendwie anders werden – oder machen wir so weiter wie vorher? Wenn etwas Neues kommen soll, braucht es dafür eine Vorstellung. Wir könnten in Frieden mit der Natur leben. Das hinge nur von uns ab. Wir haben die Freiheit. Aber unsere Freiheit braucht ein Bild von der Welt, wie sie sein sollte.

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Im Lockdown wächst Neues

Wer über die inneren Auswirkungen des Lockdowns auf die Psyche wirklich etwas sagen kann, sind die Menschen, die ihr Leben über Begegnungen und Beziehungen definieren. Das Vakuum ist besonders für die schwer auszuhalten, die zur Risikogruppe gehören. Jutta Mügge berichtet von ihrer Auseinandersetzung mit der Quarantäne.

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Analysiert

Frieden mit der Natur materialistisch kaum möglich

Die Menschheit hat sich in Krisen gestürzt, Weltkriege, Finanzkrisen, Gesundheitskrisen. Jedes Mal stand nicht nur die Wirtschaft, oder die Gesundheit aller auf dem Spiel, sondern der Mensch. Die Menschen waren aus diesen Erfahrungen heraus fähig, es anders zu machen. Warum bahnt sich das nach Covid-19 wohl nicht an:

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Natur - unser Lebensraum

Die Coronakrise hat mir und vielen anderen Zeit geschenkt. Ich hatte „Luft“, mich um das zu kümmern, was liegen geblieben war. Vor allem konnte ich mich intensiv mit dem Leben in meinem Garten beschäftigen. Ich entdeckte, dass auch Familien mit ihren Kindern sich wieder aufgemacht haben, die Natur zu erkunden, um Erfahrungen im Lebensraum Wald zu machen.

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