Verstehen

Ignatius von Loyola: Offizier, Pilger und Ordensgründer

Am 31. Juli gedenkt die Kirche eines ihrer wichtigsten Heiligen der Frühen Neuzeit: Ignatius von Loyola. Der ausgebildete Soldat ist nicht nur der Gründer des größten Männerordens der Welt. Durch seine neuen Methoden und Frömmigkeitsformen ist er bis heute maßgeblich für Priesterausbildung, Berufungsentscheidungen und katholische Bildungssysteme.

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Digitalisiert

„Computer, bitte mache mir einen Kaffee“

Wie Spracherkennung und künstliche Intelligenz unsere Wohnzimmer erobern. Ein Selbstversuch soll zeigen, ob es geht. Alexa, Siri, Cortana & Co. sind derzeit dabei, über Smartphones, Tablets und kleine Lautsprecher unsere Wohnzimmer zu erobern. Wie in der Science-Fiction-Serie „Star Trek“, die im Jahr 2020 spielt, kann man mit dem Computer reden. Auch immer mehr Haushaltsgeräte sind mit Spracherkennung und künstlicher Intelligenz ausgestattet, die aus unseren Eingaben lernen und uns das Leben einfacher machen sollen.

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Der Blick vom Strand auf das Meer in Holland, kleinere Wellen. Gesehen

Meditation am Meer

Ich gehe Schritt für Schritt durch den Sand direkt am Wasser. Der Sand ist feucht und bleibt an meinen Schuhen kleben. Ich sinke ein, es gluckst beim Weitergehen. Wasser rinnt in meine Spur. Wenn ich mich umdrehe, sehe ich fast keine Schrittspuren mehr. Die Tritte verschwinden. Vor mir die Sonne und der Wind, der mir das Gesicht kühlt. Feine Wassertröpfchen von der Gischt lassen sich auf meiner Haut nieder. Das Meer an meiner linken Seite brandet an den Strand. Es ist blau, aber auch rau.

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Zwischen hohen Bäumen und von Grün bedecktem Boden im Wald. Gelesen

Auszeit im Wald

Ein meditatives Buch, das die Wunder des Waldes aufdeckt und den Leser in die Tiefe der Bedeutung der Bäume, der Pflanzen ja der Schöpfung mitnimmt. Angefüllt mit eigenen Erlebnissen des Autors, unterstützt mit eindrucksvollen Bildern, Texten, Zitaten, Gedichten Gebeten anderer Autoren spricht es den Leser an einer leisen Seite seiner Lebensfragen an. Ein Buch das anregt mehr über unser Sein zu meditieren, nachzudenken wie wir die Schöpfung erleben und verstehen.

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Digitalisiert

Back to the roots?!

Fernsehen und Radio gewinnen wieder an Bedeutung – neue Ausgabemedien, Sprachsteuerung und Podcasts erobern die Wohnzimmer. Mehr als zwei Drittel der 18- bis 24-jährigen Deutschen schauen nach einer aktuellen Studie der Hochschule Fresenius und der Marktforscher Yougov nur noch selten lineares Fernsehen. Doch die Studie zeigt auch: „Immer mehr junge Zuschauer/innen wollen sich im linearen Fernsehen berieseln lassen“.

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Ein grünes Maisfeld unter blauem Himmel mit weißen Wolken. Gesehen

Weite und Wind

Weite, nichts als Weite. Blauer Himmel, große Haufenwolken. Ich radle mit Gepäck. Mein Weg führt mich gerade durch Korn- und Maisfelder. So weit mein Auge schauen kann, sehe ich goldenes Korn und grüne Maispflanzen. Frisst mich die Weite auf? Komme ich noch am Ziel an?

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Weiße Taube von Gold umrandet, Darstellung des Heiligen Geistes über dem Hauptaltar im Kloster Ebrach. Gesehen

Heute zum Heiligen Geist beten

Das kleine Büchlein, gut auch für die Handtasche geeignet, widmet sich dem Wirken des Heiligen Geistes. An Hand von praktischen Beispielen aus der Bibel und anderer Literatur zeigt der Autor die Kraft und Wirkungsweise des Geistes auf. Das Buch ist nach dem Heilig-Geist-Hymnus, Veni Sancte Spiritus – Komm herab, Heiliger Geist.

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Ein Beet mit großen Kürbisblättern Gesehen

Dürrezeiten überleben – tiefer verwurzeln

Eine ungewöhnliche Hitze hat uns der Juni beschert. Schwül, warm und sehr anstrengend für den Kreislauf. Für meinen Garten purer Stress. Wenn ich die Pflanzen in meinem Garten anschaue, dann müsste ich ständig gießen. Doch nicht alle sind gleichermaßen anfällig für die Trockenheit.

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Ein grünes Kartoffelfeld im Garten. Gesehen

Leben nach dem Frost

Der Himmel ist bedeckt, einige dunkle Wolken hängen am Himmel, die sich bald abregnen werden. Der Garten freut sich, denn mit Wasser und Wärme kann jetzt alles gut wachsen. Mein Blick auf mein Kartoffelfeld lässt mich jeden Tag staunen. Es ist so unbegreiflich, wie sich diese Pflanzen erholt haben. Was ist passiert?

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hinsehen.net

Digitalismus: Ent-Rhythmisierung und Burnout

„Das kann ich später noch machen.“ Es gibt Eulen und Lerchen, solche Menschen, die in den Morgenstunden auf dem Hoch ihrer Kreativität und Leistungsfähigkeit sind und solche, die eher Richtung spätem Nachmittag und Abend anfangen, die Wichtigen Dinge zu tun. Das hat mit Hormonen zu tun. Wer beständig gegen diesen persönlichen Rhythmus angeht, kommt auf Dauer nicht zu einem ausgewogenen Verhältnis von erfolgreicher Arbeit und tatsächlicher Entspannung. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Doch im Digitalismus kann jeder zu jeder Zeit alles tun.

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Säkulares Denken: Suche nach dem Ich

Das 21. Jahrhunderts ist gekennzeichnet durch das Ende der großen Entwürfe. Traditionen, die einst getragen haben, verblühten im vorherigen Jahrhundert. Religion und Aufklärung spielen heute keine große Rolle mehr. Stattdessen orientiert man sich an sich selbst. Eine Zeitgeistbetrachtung.

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