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Das Glück des anderen führt zum Mord

Kain und Abel stehen als eine der ältesten Mordgeschichten am Anfang der Bibel. Es ist kein historischer Bericht, sondern macht den Zuhörer darauf aufmerksam, dass das immer wieder, fast jeden Tag passiert. Der andere hat mehr Glück im Leben und ich halte das nicht aus.

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Das Böse entsteht aus Begehren und Missmut

Das Böse bildet sich wie Gewitterwolken, die sich verdichten und dann Blitze aussenden. Bei genauerem Hinsehen entpuppt es sich als Phänomen, das zwischen Menschen entsteht. Das erzählen Mythen rund um den Erdball. René Girard hat sie genauer untersucht.

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Das Böse wird im Krimi ausgetrieben

Offensichtich werden die Zuschauer immer wieder vom Bösen bedrängt, eingeholt. Das Bedrohungsgefühl verschwindet nicht. Daher brauchen sie die Krimis und die Protagonisten, die den nicht endenden Kampf gegen das Böse immer wieder aufnehmen. Diese Filme erklären zugleich, wo das Böse herkommt, in Amerika anders als in Deutschland.

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Verstehen

Das Gewissen braucht den Verstand

Der Wille, der sich in unserem Leben rührt, sobald wir Ich sagen können, braucht mit zunehmender Entfaltung einen Unterstützer, damit er sich nicht rücksichtslos „die Bahn bricht“. Es ist das Gewissen, das sich im Willen artikuliert. Es reguliert den Wildwuchs des Willens und die Will-kür. Das Gewissen bildet sich durch die Reaktionen der Umwelt auf mein Verhalten aus.

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Das Böse

Das Böse zieht regelmäßig die Fernsehzuschauer und Leser an, den Fahndern zuzuschauen, wie sie das Böse wieder aus dem Bereich des zivilisierten Lebens herausdrängen. Der Krimi kann das Böse selbst freilegen, um so dem Zuschauer zu helfen, bei sich die gleichen Dynamiken festzustellen, die bei anderen zu Hass, Aggression und Gewalt führen.

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Das Profil der Einrichtung, des Verbandes steckt in den Werten

Wer Mitmacher, Mitglieder gewinnen will, braucht eine Bild nach außen. Das ist erst einmal ein Fixpunkt. Wer über eine Gruppe, eine Einrichtung etwas liest, kann das mit dem Profil verbinden und damit zuordnen. Das ist erst einmal für die Medien wichtig, entscheidend ist jedoch, ob ich nicht nur wahrgenommen werde, sondern ob die Menschen sich angesprochen fühlen. Dafür sind Werte unerlässlich.

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katholisch- Öffentlichkeitsarbeit konkret

Die Katholische Kirche hat ein Profil, das sie deutlich von anderen Kirchen unterscheidet. Dieses Profil können alle Einrichtungen, die zum Label „katholisch“ gehören, nutzen. Wer sich mit dem Profil beschäftigt, wird Chancen entdecken, sich effektiver in der Öffentlichkeit darzustellen. Man nimmt damit natürlich auch alle Macken des Profils in Kauf

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Der Wille hat ein Gewissen

Der Wille treibt uns voran, er formt sogar unsere Person. Damit er etwas wollen kann, braucht er Orientierung, die erhält er nicht allein durch den Verstand, also durch erkennen und Nachdenken, sondern durch das Gewissen, das wie eine Stimme in uns spricht.

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Verstehen

Kirchenjahr – Entfaltung des religiösen Kerns

Wer den Kalender prägt, bringt sich wie von selbst wieder zur Sprache, Advent, Weihnachten, Ostern, Allerheiligen, wie eine Sonate klingen die grundlegenden Themen des Menschen im Laufe des Jahres an. Zudem ist das Kirchenjahr nicht kirchentrennend.

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Module

Die Achtundsechziger - Erbstücke aussortieren

Der Einfluss dieser Generation beruht bis heute darauf, dass sie an ihren gesellschaftlichen und politischen Zielen festgehalten haben, während die nachfolgenden Generationen da nicht mehr sicher sind und daher der Selbstgewissheit der Achtundsechzigern wenig entgegensetzen konnten. Die Beitragsreihe soll klären helfen, was von den 68ern behalten und was aus dem Inventar gestrichen werden sollte.

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Karneval – nicht am Sonntag

Karneval, Fasnet, Fasching passen nicht zum Sonntag, schon gar nicht eine Büttenrede von der Kanzel. Denn Schadenfreude ist das Motiv dieses Karnevalbrauches. Der Sonntag ist genau das Gegenbild zu Narretei. Spott und Hohn über die Schwächen des Menschen sollen in der Kirche nicht über die Beter ausgegossen werden.

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Analysiert

Der Mensch ist das, wozu er sich macht

Ich mache mich selbst: Das klingt provokativ und fordert heraus, denn mit dieser Aussage werde ich in die Pflicht genommen, aus mir und meinem Leben etwas zu machen, was ich dann auch bis in die letzte Konsequenz zu verantworten habe. Stimmt das eigentlich? Bin ich so frei, dass ich über mein Leben entscheiden kann?

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