Verstehen

Entscheidungen setzen mich frei

Wenn ich mich für etwas entschieden habe, bin ich festgelegt. Bin ich dann eigentlich noch frei? Wäre ich nicht viel freier, wenn ich mir alles offen ließe? Meine Freiheit besteht doch auch darin, dass ich getroffene Entscheidungen wieder rückgängig machen kann, um mich für etwas anderes zu entscheiden. Oder ist es nicht doch umgekehrt? Machen mich nicht erst die Festlegung und die daraus folgende Entschiedenheit frei?

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Analysiert

Schritte zu tragfähigen Entscheidungen

Für die Entscheidungen, die meinem Leben Richtung geben, brauche ich Sicherheiten. Da ich die Zukunft nur teilweise abschätzen kann, ist das Gelingen mit einem Risiko behaftet. Um dieses Risiko einzugrenzen, sind hier Leitplanken für Entscheidungen beschrieben. Sie helfen vor allem, mir selbst zu vertrauen.

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Gelesen

Denkend Boden unter die Füße bekommen

Krisenzeiten setzen das Denken neu in Gang. Um Entscheidungen auf eine tragfähige Basis zu stellen, muss die Orientierung an der Wahrheit belastbar sein. Welche Zugänge zur Wahrheit kann die Philosophie erschließen:

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Den Garten mit Tieren teilen

Mein Garten ist bevölkert, nicht nur von Gemüsepflanzen, winterharten Stauden oder Obstbäumen. Nein, da gibt es viele Kleintiere, manchmal auch größere, die sich darin tummeln. Ich musste mich an das Zusammenleben gewöhnen. Was wäre der Garten ohne den Igel, die Ringelnatter, die Amseln.

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Verstehen

Ich muss über mein Leben entscheiden

Wir sollen entscheiden, im Kleinen und im Großen, z.B. welchen Beruf ich ausüben werde. Ich kann die Entscheidung nicht einem Berater oder einem Computerprogramm überlassen. Ich muss entscheiden, meine ganzen Person ins Spiel bringen. Wie kommen diese Entscheidungen zustande:

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Dem Wachsen zuschauen - eine Meditation

Garten ist für mich auch eine Beobachtungsaufgabe. Je genauer ich hinschaue, desto mehr entdecke und verstehe ich. Ich spüre das Geheimnis dieser Natur als Lebensatem. Er führt mich zu dem Urgrund, aus dem auch ich hervorgegangen bin.

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Garten ist Geben und Nehmen

Ein Garten fordert täglich. Wenigstens einmal durch ihn gehen, schauen was wächst. Die Rosen loben, dem Gemüse gut zureden, ihnen etwas Wasser geben. Garten ist nicht nur Mühe und Arbeit. Ich tanke dort auf, kann mich jeden Tag mit einer tieferen Ebene meines Lebens verbinden. Ich staune so oft, wie überraschend diese Natur sein kann:

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Der Beruf entfaltet meine Begabungen

Ich habe Begabungen, traue ihnen aber noch nicht. Ich stehe vor der Berufswahl oder fühle mich mit meiner jetzigen Tätigkeit am falschen Platz. Etwas steckt in mir, das noch nicht zur Entfaltung gekommen ist.

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Gesehen

Dürrezeiten durchstehen – sich tiefer einwurzeln

Wieder ein trockener Sommer. In vielen Gärten, wo die Gärtner mit Wasser sparsam umgehen, haben sich die Rasen zu trockenen braunen Wiesen verwandelt. Auch in meinem Garten sieht es ziemlich dürr aus. Die Blumenwiese für die Insekten blüht jetzt aus. Ich warte noch die Samen ab, dann wird sie abgemäht, damit sie sich zum Herbst hin erholen kann. Eventuell blüht sie ja ein zweites Mal.

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Nachhaltig entscheiden

Je mehr wir wissen, umso sicherer die Entscheidung. Wir lesen deshalb Wetterberichte, verfolgen die Börsenkurse, vergleichen Preise, lassen uns vom Verkehrsfunk leiten. Aber es bleibt das Risiko, weil ich nicht alles überblicke. Deshalb bin ich im Entscheiden unsicher, zumal ich die Zukunft nicht in der Hand habe.

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Digitalisiert

Worst Case – das Handy funktioniert nicht

Es ist Sonntag. Ich bin mit dem Rad unterwegs, habe gerade eine Nachricht auf meinem Handy über WhatsApp an eine Freundin geschrieben. Ich schicke sie ab. „Kein Netz“ steht oben links im Display. Ich denke: „ok, das kann passieren, geht aber sicher vorbei“. Normalerweise ist das ein Standortproblem, das sich löst, wenn ich weiter radle. Ich bin noch ganz ruhig.

 

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