In der Bibel gibt es Berichte, in denen Gott in direkter Rede spricht. Er wird wörtlich zitiert. Als Jesus sich von Johannes taufen ließ, ist eine Stimme zu hören. “Dies ist mein geliebter Sohn“. Wir sind skeptisch, ob Gott wirklich zu hören war. Vielleicht hat Jesus sich das nur eingebildet, dass Gott ihn liebt?
Neujahrsansprachen werden mit guten Wünschen verbunden. Das soll beruhigen, denn wir können nicht voraussagen, was alles geschehen wird. Uns wird etwas zustoßen, das wir nicht beeinflussen können. Heißt das aber, dass unser Leben vom Zufall regiert wird?
Viele Problemfelder nehmen wir mit ins Neue Jahr. Krieg ist die größte Herausforderung. Wir fühlen uns ohnmächtig. Aber wir müssen anfangen. Der Papst schlägt eine langfristige Strategie vor.
Ich bin im Augustinum angekommen und kann in ein aktives Älterwerden durchstarten. In dieser Seniorenresidenz bin ich guten Mutes mein Alter lebendig gestalten zu können. Deshalb muss ich auch nicht wehmütig zurückblicken.
Die Engel haben den Frieden Gottes verkündet. Wir können ihn deutlicher spüren, Kaum hat das Neue Jahr begonnen, scheint er wie weggezogen. Was ist nun wirklich? Weihnachten, das uns friedlicher macht. Oder das Spitze, Unerbittliche, Gewalt und Krieg. Wie wird Friede wenigstens in mir wirklich?
Das Christkind bringt Geschenke und erscheint auf dem Christkindlesmarkt. Der Christus, der Gesalbte, der Messias ist selbst das Geschenk, denn mit ihm kommt das Reich Gottes, kommen Heilung, Erlösung, Friede. Warum dann die liebevollen Gestalten?
Ich bin 10 Jahre alt. Unter dem großen Baum liegt auch mein Weihnachtsgeschenk. Dieses Jahr wird es etwas Besonderes sein. Ich habe so ein Gefühl. Aber ich muss mich gedulden. Wir machen Hausmusik, ich will natürlich auch meinen Part zum Klingen bringen.
Weihnachtszeit ist Lesezeit. Ein weiterer Lesetipp für die Feiertage: „Krebs war nie der Plan“. Erschienen als Self-Publishing auf der Plattform Books on Demand, erzählt das Buch den Kampf einer jungen Frau gegen Blutkrebs und ihren Kampf zurück ins Leben.
Weihnachtszeit ist Lesezeit. Heute stellen wir das Buch "Gott ist online" aus dem Aschendorff-Verlag vor. Herausgeber ist Christian Schnaubelt, der den „Leitfaden zum Einsatz von Internet, Social Media und Newslettern für Kirche und NGOs“ als "Mutmacher" sieht, neue Wege in der digitalen Glaubenskommunikation zu wagen.
Jeden Advent aufs Neue nehme ich mir fest vor, einen Gang runterzuschalten. Die besinnliche Zeit auch wirklich mit Entschleunigung und Achtsamkeit zu füllen. Und jedes Jahr aufs Neue scheitere ich am Dezember, der mittlerweile zum Marathon geworden ist.
Advent – es soll noch Entscheidendes kommen. Friede bringt das Kind in der Krippe, Weihnachten beendet die Kriege nicht, es ist eher zu Advent als zu Ankunft geworden. Die Weihnachtsmärkte, mit anderen in den Duft und das Gefühl von Weihnachten eintauchen.
Schnee fällt in großen, ruhigen Flocken – wenn auch nicht in den Ebenen, so doch in den Bergen. Jutta Mügge begleitet fünf junge Leute auf ihrem Weg heraus aus der Handy-Zone.