Abschied
Abschied – um zu fliehen oder ein besseres Leben zu finden. Abschied von Geflüchteten und Migranten. Es ist eine existenzielle Erfahrung. Zum Gedicht Abschied
Verlorene Heimat
Der Flüchtlingsstrom bricht nicht ab, wir hören von Zahlen, 117 Millionen waren es 2025. Es bleiben nicht die Zahlen. Wie trostlos, entfremdend, hoffnungslos ihre Weg sind, bringt uns Max Herrmann-Neiße nahe. Hier zum Gedicht
Rast auf der Flucht
Zwischenhalt auf der Flucht – als Jude aus Deutschland - Max Herrmann Neiße, mit seiner Frau unterwegs. Sie fliehen, um irgendwo anzukommen. Hier zum Gedicht
heimatlos
Das meiste Hab und Gut, das Flüchtlinge und Migranten zurücklassen, kann wieder erworben werden. Für immer aber bleibt etwas Einzigartiges zurück: die Heimat, der Ort, die Gegend, in der man in die Welt gekommen ist, in der man bleibende, lebenslang wirkende Erlebnisse und Erfahrungen gemacht hat. Hier zum Gedicht
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