Gunnar Bach lächelt und schenkt Kaffee aus einer French Press-Kanne in eine Tasse. Entdecken

Kaffee-Job

„Kaffee redet nicht, Kaffee jammert nicht, Kaffee macht einfach seinen Job. Ich mag Kaffee!“

(mit MP3-Audio zum Hören)

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Vertrauen ist eine Sache des Raums

Wem können wir noch trauen? Sind Politiker nicht zu reinen Selbstdarstellern geworden, die ein mehr oder weniger erfundenes Image aufbauen, um gewählt zu werden? Sind Nachrichten fingiert, gefälscht und gar keine Informationen mehr, sondern Manipulationsversuche?

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Blondes Kind auf Steckenpferd Entdecken

Steckenpferd

"Papa, wozu gibt es Kriege?“, fragt mich unser sechsjähriger Sohn Johannes beim Autofahren. „Wie kommst du auf so eine Frage?“ „Vielleicht, um die Menschen zu bestrafen, weil sie böse sind?“

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Tief im Schacht - Freud im Kohlenpott

Die Psychoanalyse hat eine Adresse: Berggasse 19 in Wien. Hier wohnte Sigmund Freud und verließ diese Stadt erst 1938, um vor den Nazis nach London zu fliehen. Die Theorien dieses Nervenarztes sind stark geprägt von der Atmosphäre in Wien und den dort herrschenden Moralvorstellungen. Seine Patienten entstammten der Mittelschicht, die enge Vorstellungen von Sexualität hatten. Ein Sigmund Freud, der im Kohlenpott über die Tiefen der Seele geforscht hätte, wäre wahrscheinlich zu ganz anderen Ideen aufgestiegen.

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Kant, Aufklärung und die katholische Variante

Der wichtigste Denker der Aufklärung war Immanuel Kant, der den Zustand vorher als „selbstverschuldete Unmündigkeit“ bezeichnete. Der Mensch solle es wagen, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Im 21. Jahrhundert kann man berechtigterweise die Frage stellen: Ist die Aufklärung ein gescheitertes Projekt? Diente die Aufklärung nicht der aufstrebenden urbanen Mittelschicht als Machtinstrument, wie es Philipp Blom formuliert? Kritisch angemerkt kann werden, dass Immanuel Kant streng pietistisch erzogen worden war und deutliche Züge einer Zwangsstörung hatte. Wie – so ließe sich als ein philosophisches Experiment fragen – wäre eine Aufklärung zu denken, die von einem katholischen, das Leben genießenden Philosophen entwickelt wurde?

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Jesus darf nicht sterben

Jedes Jahr an Karfreitag, während das Evangelium vorgelesen wird, kommt bei mir dieselbe diffuse Hoffnung auf: Diesmal muss Jesus nicht sterben. Jemand hat Mitleid mit ihm, oder noch besser: Alle sehen ein, dass es Unrecht und falsch ist, ihn zu töten – und Jesus überlebt.

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hinsehen.net

Den Gekreuzigten lieben, nicht das Kreuz

Auf dem Weg der Nachfolge Christi muss man bereit sein, das Kreuz anzunehmen und Christus nachzuahmen. Muss man sich dafür selbst zerstören und aufopfern? Führt die Kreuzesnachfolge automatisch zu Heil und Ehre?

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