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Rom – der Vatikan

Rom, das ist eine eigene Welt, diesseits des Tibers das der Römer, über den Tiber der Vatikan. Hier ein erster Bericht von der anderen Tiberseite.

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Rehe in meinem Garten

Jetzt hab ich einen gut gesicherten Garten, nachdem mir die Wildschweine im Frühjahr meinen fast kompletten Rasen umgegraben haben. Für sie gibt es keinen Zugang mehr. Aber da sind noch die Rehe. Am liebsten knabbern sie mir die Knospen meiner Rosen ab.

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Europa - Demonstration 1950

Mitten im Pfälzerwald an einem kleinen Grenzübergang zeigte die Jugend 1950 ihre Willen, die Grenzzäune abzubauen, um in einem Europa zu leben. Ein Denkmal nahe bei dem Ort Weiler im Elsass und St. Germanshof, Bobenthal in Deutschlanderinnert an eine Demonstration.

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Störche kreisen wieder über uns

Die Störche haben sich an die Zivilisation gewöhnt, so wie die Reiher. Störche gelten als Glücks- und Heilbringer. Es ist eine kindliche Freude in mir. Erinnerungen an früher tauchen auf, als Störche noch mehr zu unserem Umfeld gehörten.

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Bad Banks – Topografie des Bösen

Wer auf die Türme des Frankfurter Bankenviertels blickt, würde gerne wissen, was die vielen Menschen hinter den Bildschirmen in den tausenden Büro eigentlich machen. Irgendetwas mit Geld? Ist es unser Geld? Vermehren sie es geschickt? Sicher nicht! Arte und ZDF erzählen, was sich auf den Bildschirmen und auf den Gängen abspielt. Allerdings ist das Handy das Medium der Machenschaften.

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Achtsamkeit ist keine Wellness

„Achtsamkeit“ ist zu einem neuen Modebegriff geworden. Psychologen, Manager, gestresste Hausfrauen, Lehrer, Sozialarbeiter usw. belegen Kurse, um sich in Achtsamkeit zu schulen. Buchverlage folgen diesem Trend, indem sie Achtsamkeits-Ratgeber publizieren. Die Einengung auf eine besondere Form der Aufmerksamkeit und damit auf die individuelle Dimension erweist sich als unterkomplex. Die gesellschaftlichen Bedingungen und die Bedeutung von Achtsamkeit in und für eine Gesellschaft werden bei einer solchen Sicht vernachlässigt.

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Weihnachten der Verkindlichung entreißen

Kinder machen für Großeltern und Eltern erst Weihnachten zum Familienfest. Ein Kind steht auch im Mittelpunkt. Aber nicht in süßer Kindlichkeit, sondern aus königlichem Geschlecht, vor dem Herodes Angst hatte. Der Weltenherrscher ist geboren. Dieser große Bogen scheint verloren. Geht Weihnachten an Verkindlichung zugrunde?

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