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Das mitleidige Lächeln über das Spirituelle

Ein Lächeln von oben herunter, etwas mitleidig, großmütig, überheblich. So als wollte jemand sagen, „wenn Du’s brauchst“. Wenn ich mit anderen über das, was in meinem Inneren passiert, spreche, muss ich damit rechnen, dass ich bei manchen Menschen auf Unverständnis stoße. Was wird da nicht verstanden, was kann ich nicht erklären?

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Die Hölle – eine negative Anthropologie

Über die Hölle munkeln die Menschen der Abrahamitischen Religionen seit jeher. Aus einem ursprünglich dämmrigen Schattenreich der Toten haben sich im Laufe von Jahrtausenden unfassbare Modelle des Grauens entwickelt.

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Exportüberschuss destabilisiert andere Länder

Deutschland hatte 2017 einen Exportüberschuss von 287 Milliarden Dollar. Das ist ein wichtiger Grund für die gute Lage am Arbeitsmarkt, da die exportierten Waren und Dienstleistungen erstellt werden müssen. Gleichzeitig ist es ein gewichtiger Grund, warum unter anderem die USA mit Strafzöllen drohen, Griechenland einen Bailout brauchte und Italien am Rande des Kollapses steht.

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Von der Häresie der Kirchenbauten

Räume vermitteln Atmosphären. Atmosphären resultieren aus sinnlichen Erfahrungen. Sinnliche Erfahrungen sind ein Konglomerat aus körperlichen Empfindungen, rationalen Benennungen und kognitiven Verarbeitungen. Kognitive Verarbeitungen enthalten Sinnzuschreibungen und eben auch theologische Überzeugungen. Es kann oder muss sogar gefragt werden, welche Aussagen in einem von Menschen geschaffenen Gebäude enthalten sind und ob bei Kirchenbauten Häresien auszumachen sind? Ein erster Versuch soll im Folgenden dazu gemacht werden.

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Drei Weise suchen Antwort beim Kind

Drei Weise gehen zu einem Kind. Sie erwarten etwas von der neuen Generation. Anlass zu der Frage, was heute die Jungen versprechen können, so dass die Älteren gespannt sind. Oder haben die Älteren bereits alles erledigt. Die Jungen gehen wie die Drei Weisen erst mal ins Ausland. Es ist noch nicht erkennbar, was die Jungen einmal mit der Welt machen werden. Sie müssen sie erst einmal so übernehmen, wie die Älteren sie zurücklassen.

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