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„Resi, was gibt es Neues in der Welt?“

In Zeiten, in denen Websites, Social Media, Apps u.v.m. um die knappe Aufmerksamkeit der Leser/innen „buhlen“, wird es für Anbieter von Nachrichten immer schwerer, überhaupt noch Gehör zu finden. Eine mögliche Antwort darauf ist der Conversational Journalism – Journalismus als Gespräch.

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Ausgebrannt: Die digitalen Menschenfresser

Facebook und Google fressen Energie, ohne dass wir das merken. Ablenkung und Zerstreuung gab es auch schon vor dem Internet. Doch die Digitalmonopolisten Google und Facebook richten ein regelrechtes Chaos im Zeitmanagement und im Leben vieler Menschen an. Sie sind Energiekiller und brennen Menschen aus.

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Verstopfung als letzter Hort der Freiheit

In Dave Eggers Roman „Circle“ geht es um die Schaffung einer neuen Welt ohne Sünde, ohne Verbrechen und ohne Makel. Dafür muss nur die Privatsphäre abgeschafft und stattdessen eine Totalüberwachung installiert werden, die alles „transparent“ macht.

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Können Roboter Journalisten ersetzen?

Die Frage „Roboter versus Mensch“ ist nicht neu und verursacht seit der Industriellen Revolution schnell Abwehrhaltungen. Es wird befürchtet, dass die Maschinen die Überhand gewinnen und den Menschen verdrängen könnten. Auch in den Redaktionen. Gleichzeitig eröffnet der „Automated Journalism“ aber Chancen, bessere und fehlerfreiere Beiträge zu erstellen, die Redakteure von Routinearbeiten zu entlasten und damit mehr Zeit für die eigentliche journalistische Aufgabe zu geben: Investigativ zu recherchieren und kreativ zu schreiben.

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Digitaler Müll oder digitale Selbst-Erlösung?

Gegen Ende des Jahres 2015, im November kam die Meldung, auf Wunsch beantworte Google ab jetzt E-Mails automatisch. In der Testphase habe die App jede Mail noch mit „Ich liebe Dich“ beantwortet, mittlerweile sei der Algorithmus jedoch so ausgeklügelt, dass er eingehende Nachrichten analysiere und selbstständig sinnvolle Antworten generiere. Ist das nun endlich die Freiheit, die das Internet uns bringen sollte?

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hinsehen.net

Smartphone, also bin ich

Im Smartphone-Zeitalter stellt sich die kartesische Frage neu: Was bliebe als gesicherte Erkenntnis, wenn ich alles anzweifle, was analog ist? Ist mein Körper so in Ordnung, wie er ist; sehe ich gut aus, mögen meine Freunde mich, in welcher Art von Beziehungen stehe ich? Das sind die großen Fragen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Was bleibt, wenn mein analoges Ich traurig, ärgerlich, verletzt, unzufrieden, tot ist? Die Antwort: sicher ist, dass es mich digital gibt. Das Smartphone ist längst mehr als eine verlängerte „res extensa“. Ich poste, also bin ich.

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