Es ist einfacher unwirsch zu sein als freundlich. Es ist scheint effektiver, mit Druck und Gewalt Zustimmung zu erzwingen als durch Argumente. Die Hand scheint eher für das Schwert als für den Spaten gemacht. Weil Böses so leicht zu haben ist, gibt es zu viel davon. Eine Betrachtung in Zeiten des Krieges.
Franz von Assisi, provokativ, ziemlich ver-rückt und radikal. Nicht als abgeklärter Heiliger dargestellt, sondern in seiner Radikalität und Extravaganz, geschrieben von Markus Hofer.
Kriege sind wieder fromm geworden. Es sind nicht mehr Gebietsgewinne für eine überlegene Rasse oder eine Doktrin, die das Paradies herbeizuführen verspricht. Gott selbst schickt seine Truppen in einen heiligen Kampf. Kein massiver Widerspruch der Religionsführer - wenn der Papst und der Patriarch in Istanbul nicht wären.
Wir fühlen uns ohnmächtig, den zu vielen Kriegen ein Ende zu bereiten. Könnte nicht Gott eingreifen? Aber würde er die Kriege damit wirklich zu einem Auslaufmodell machen? 2026 wird die Frage in der Osterzeit nicht nur intensiv diskutiert, sondern mit Raketen ausgefochten.
Fit, energiegeladen, zukunftsorientiert und mit vielen guten Plänen im Kopf hat das Jahr 2026 für mich begonnen. Wie blauäugig von mir zu glauben, dass sich alles so erfüllen wird, wie ich es mir vorgestellt habe.
Der Zuwachs der AFD kommt aus der Arbeiterschaft und den jungen Wählern. Der Beitrag zeigt an Beispielen, wie die AFD die Themen aufgreift, die viele Wähler bedrängen: Geringverdienende, die kaum noch Miete und Sozialabgaben bezahlen können und gewalttätige Immigranten aus wenigen Ländern. Ein Kommentar von Ullrich Lehmann.
Was wird aus unserem Körper? In einer körperbetonten Kultur mit Fitnessstudios, Schönheitssalons, Kliniken und Sportwettkämpfen eine naheliegende Frage. Verspricht Ostern eine leibliche Weiterexistenz?