Die Diskussion um die staatliche Rente wird immer emotionaler und im Ton schärfer. Jeder hat hierzu eine Meinung. Das ist durchaus verständlich, weil fast jeder in das Rentensystem eingezahlt hat und auf Auszahlungen im Alter angewiesen ist. Aus dem Problem droht, eine Krise zu werden. Hier die Fakten und Lösungsvorschläge:
Bestimmen Zufälle mein Leben? Oder wähle ich aus den vielen Ereignissen dasjenige aus, das mich in meiner Lebensplanung weiterführt? Oder das mich blockiert? Kann ich das überhaupt. Ich bin doch aus Zufällen entstanden. Lenkt dann nicht eine Schicksalsmacht durch Zufälle mein Leben?
Spontan sagen wir Zufall, wenn wir jemandem begegnen, ohne verabredet zu sein oder wenn die Boule Kugel sich so eng neben das Schweinchen gelegt hat. Oder auch, wenn ich einem drohenden Unfall entkommen bin. Stimmt das, dass das immer Zufall war?
Wieso haben wir überhaupt Zeit und Geld für Kriege, wo es doch schon ohne sie genug Probleme gibt. Und dann fressen sie sich immer weiter in das Leben der Menschen ein. Sie sind wie eine Virus. Je mehr junge Männer dem Kriegsgott geopfert werden, desto unerbittlicher der Zugriff dieses Gottes auf das Leben.
An wen wende ich mich, wenn ich jemandem danken will, weil ich knapp einem Unfall entgangen bin, dem ich ein für mich unlösbares Problem anvertrauen kann? Junge Menschen finden keine Antwort mehr, Wer oder Was die Höhere Macht sein könnte.
Straßenproteste in ukrainischen Städten – mitten im Krieg gegen den russischen Aggressor. Es war die drohende Rückkehr der Korruption, die die Bürger erfolgreich demonstrieren ließ. Die Proteste haben den Staat nicht geschwächt, sondern gestärkt. Für den Westen ein Grund, der Ukraine noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Wer die 50 überschreitet, kann für das letzte Drittel des Arbeitslebens Entscheidungen treffen. Möglichst früh in Rente gehen oder Stunden reduzieren. Nicht wenige Fragen stellen sich: Die finanziellen Möglichkeiten, der gesundheitliche Zustand, die familiäre Situation.
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