Lejla Usabaev

Ich schreibe seit 2016 hauptsächlich über Netzthemen. Seit 2019 kam ein Worker- und Existenzblog dazu.

Als Bloggerin und Texterin habe ich bereits mein Geld verdient, jetzt auch als Redakteurin. Seit Mitte 2016 erzähle ich von mehreren religiös-spirituellen Begegnungen, die ich über die Jahre erlebte mit den heiligen Figuren aus der Geschichte. Ich habe mehrere OnlinePräsenzen, die von einer religiösen Begegnung mit Gott erzählen. Dies macht mich zu einer kontroversen Person im Internet und außerhalb des Internets: Ein Medium, das mit Gott und dem Universum spricht, welches bei ihr ist, das ist schon eine Geschichte, die sich der Zuhörer mehrmals anhören muss, um zu verstehen, dass das kein Trick ist oder eine Sensation in der schnelllebigen Welt des Internets. Hier ist eine reale Person an der Tastatur, schreibe ich in meinen Blog, die berichtet, dass Gott mit ihr und sie mit Gott spricht. Diese Online-Identität ist nicht nur aus einem wissenschaftlichen Standpunkt kontrovers, sondern auch aus einem religiösen. Als hätte ich alle Menschen bei mir vereint, sprechen sie täglich bei mir. Ich will die vielen Geschichten, die ich zu erzählen hatte, mit einem Buch, das im Sommer dieses Jahres verlegt wird, abschließen und mich einer neuen Aufgabe widmen.

Meine bisherigen Interessenschwerpunkte sind die Netzkultur und die Philosophie dahinter. Ich bin ein Netzenthusiast und eine Person, die in der Öffentlichkeit steht, deshalb sollten Netzthemen auch weiter eine Rolle bei mir spielen. Dazu gehört es auch über Medien zu reflektieren, die den Alltag prägen, ihre gesellschaftliche Bedeutung zu enthüllen und Fragen aufzuwerfen. Deshalb schreibe ich im Bereich der Medienreflexion auf hinsehen.net über Serientrends, Unterhaltung und Kulturelles, außerdem: das Leben im Digitalen, was wir davon haben und was es mit uns. Die Mode gehört in dieses Themenfeld, weil es wie im Internet um Darstellung geht.

Beiträge von Lejla Usabaev

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