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Kirchenwände, die erzählen

Moderne Kirchen haben nur kahle Wände. Sie wirken kühl und bieten wenige Hilfen, sich spirituell einzufinden. In der Romanik gab es zuerst auch nur große Wandflächen. Wände können aber auch anlocken, näher hinzugehen. Wie in der Romanik sind es heute Farbkombinationen, die eine Kirche lebendiger wirken lassen.

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Analysiert

Die Rentenreform bleibt Topthema

Die Reform ist dringend, die Zahl der Berufstätigen wird auch wegen der niedrigen Geburtenrate weiter zurückgehen. Zudem werden die Rentner älter. Der Staat zahl bereits 116 Milliarden Euro jährlich in die Rentenkasse.

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Abschied

Abschied – um zu fliehen oder ein besseres Leben zu finden. Abschied von Geflüchteten und Migranten. Es ist eine existenzielle Erfahrung.

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heimatlos

Das meiste Hab und Gut, das Flüchtlinge und Migranten zurücklassen, kann wieder erworben werden. Für immer aber bleibt etwas Einzigartiges zurück: die Heimat, der Ort, die Gegend, in der man in die Welt gekommen ist, in der man bleibende, lebenslang wirkende Erlebnisse und Erfahrungen gemacht hat,

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Verlorene Heimat

Der Flüchtlingsstrom bricht nicht ab, wir hören von Zahlen, 117 Millionen waren es 2025. Es bleiben nicht die Zahlen. Wie trostlos, entfremdend, hoffnungslos ihre Wege sind, bringt uns Max Herrmann-Neiße nahe.

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Rast auf der Flucht

Millionen Menschen sind auf der Flucht, ein jüdischer Dichter gibt ihnen bis heute eine Stimme. Max Herrmann Neiße wusste nach dem Reichstagsbrand am 27. Februar 1933, was den Juden bevorstand. Er floh früh genug. Viele hielten nicht für möglich, was ihnen dann angetan wurde. Ein Gedicht zum Weltflüchtlingstag am letzten Sonntag im September, wiederentdeckt von Helmut Zimmermann.

 

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