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atheistisches Missverständnis der Religion

"Es gibt keinen Gott." Das folgt für Stephen Hawkins aus den Erkenntnissen der Physik über die Entstehung des Universums. Die Religion ist aber keine Theorie über die Entstehung des Kosmos, sondern das Versprechen für ein gelingendes Leben. Sie hat es mit Schuld und Vergebung zu tun und nur in dem Zusammenhang über den Bau der Welt, ob nämlich das Böse im Bauplan vorgesehen ist.

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Die Freiheit ist global geworden

Wenn der Mensch der einzige Bestimmer ist, wie es mit der Erde weitergeht, dann geht es um seine Gestaltungskraft. Er allein entscheidet inzwischen, welche Pflanzen und Tiere noch Lebensraum finden. Er entscheidet, wie er mit den Naturschätzen, den Rohstoffen und Energieträgern umgeht. Er ist also mit seinem zentralen Vermögen, in seiner Freiheit gefragt.

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Der größte Feind meiner Freiheit bin ich selbst

Das Grundgesetz garantiert meine Freiheit. Ich kann frei wählen, meinen Beruf aussuchen, meine Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft selbst bestimmen. Ich entscheide selbst, mit welchem Partner ich mein Leben verbringen will. Das sind alles Möglichkeiten der Freiheit. Jedoch werden sie erst Realität, wenn ich selbst frei handle.

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Einzigartiges kann nicht Un-Kraut heißen

Jeder von uns ist einzigartig. Das gilt auch für die Pflanzen und Tiere. Sie haben ein einzigartiges Aussehen, fast immer einen einzigartigen Nutzen im Zusammenspiel mit uns Menschen, den Tieren und untereinander. Damit haben sie auch eine einzigartige Berechtigung zu sein.

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Freiheit braucht eine Philosophie – ein Bild von der Welt

Nach Corona soll es irgendwie anders werden – oder machen wir so weiter wie vorher? Wenn etwas Neues kommen soll, braucht es dafür eine Vorstellung. Wir könnten in Frieden mit der Natur leben. Das hinge nur von uns ab. Wir haben die Freiheit. Aber unsere Freiheit braucht ein Bild von der Welt, wie sie sein sollte.

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