Wie ständig neue Grippe-Viren entstehen, so auch zwischen Menschen Unmut, Verärgerung, Enttäuschung. Verstärken sich diese Gefühle, werden Menschen krank oder führen Krieg, im Kleinen wie im Großen. Wie wird das Böse tödlich?
Wer dagewesen ist, kann mit Fotos Erinnerungen zurückrufen. Fotos können sogar eindrucksvoller sein als die Bilder, die das Gedächtnis gespeichert hat. Mit Fotos kann ich auch meditieren. Dann muss ich gar nicht im Zillertal zum Wandern oder Skifahren gewesen sein.
Lachen, wenigstens schmunzeln über die Dummheit. Der Karneval hat diese besondere Strategie entwickelt, er feiert den Narren und die Narrhalesen, eher die Männer als die Frauen. Die Figuren auf den Karnevalswagen zeigen fast nur sie, die Büttenredner finden bei ihnen mehr Lächerliches.
Wird menschliche Arbeitskraft überflüssig oder schafft Künstliche Intelligenz neue Arbeitsplätze? Wirklich neu an der Implementierung künstlicher Intelligenz in die Wirtschaft ist die Geschwindigkeit, mit der dies geschieht. Ullrich Lehmann wägt ab und beschreibt zukünftige Anforderungen.
Dass es nicht schlimmer wird, sagen junge Erwachsene. Dass das bisherige internationale Regelwerk zusammenbricht, sagt der kanadische Ministerpräsident. Es braucht einen anderen Geist. Er legt uns die Bergpredigt nahe. Es sind keine Gebote.
Mächtiger als die Mächtigen muss er im Letzten den Lauf der Welt steuern. Wir erwarten eigentlich, dass Gott eingreift, wenn die Menschen es zu schlimm treiben. Aber wenn er das mit Gewalt täte, wäre er wie einer der Kriegsherren. Regiert er dann überhaupt?
Das Buch „Nur Mut“ von Stephan Sigg für Jugendliche ab 12 Jahren hat mich auf die Idee gebracht, einmal über den Mut nachzudenken, den Erwachse brauchen. Er sollte früh eingeübt werden.
Zurzeit scheint alles für Präsident Trump und seine MAGA-Bewegung gut zu laufen. Die Einnahmen aus Zöllen haben sich von 2024 auf 2025 um 150 Prozent auf etwa 200 Milliarden US Dollar erhöht. Auch außenpolitisch scheint es gut zu laufen: Oder ist es nur ein Strohfeuer?
In der Bibel gibt es Berichte, in denen Gott in direkter Rede spricht. Er wird wörtlich zitiert. Als Jesus sich von Johannes taufen ließ, ist eine Stimme zu hören. “Dies ist mein geliebter Sohn“. Wir sind skeptisch, ob Gott wirklich zu hören war. Vielleicht hat Jesus sich das nur eingebildet, dass Gott ihn liebt?
Neujahrsansprachen werden mit guten Wünschen verbunden. Das soll beruhigen, denn wir können nicht voraussagen, was alles geschehen wird. Uns wird etwas zustoßen, das wir nicht beeinflussen können. Heißt das aber, dass unser Leben vom Zufall regiert wird?
Viele Problemfelder nehmen wir mit ins Neue Jahr. Krieg ist die größte Herausforderung. Wir fühlen uns ohnmächtig. Aber wir müssen anfangen. Der Papst schlägt eine langfristige Strategie vor.
Ich bin im Augustinum angekommen und kann in ein aktives Älterwerden durchstarten. In dieser Seniorenresidenz bin ich guten Mutes mein Alter lebendig gestalten zu können. Deshalb muss ich auch nicht wehmütig zurückblicken.