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Abschied

Abschied – um zu fliehen oder ein besseres Leben zu finden. Abschied von Geflüchteten und Migranten. Es ist eine existenzielle Erfahrung.

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heimatlos

Das meiste Hab und Gut, das Flüchtlinge und Migranten zurücklassen, kann wieder erworben werden. Für immer aber bleibt etwas Einzigartiges zurück: die Heimat, der Ort, die Gegend, in der man in die Welt gekommen ist, in der man bleibende, lebenslang wirkende Erlebnisse und Erfahrungen gemacht hat,

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Verlorene Heimat

Der Flüchtlingsstrom bricht nicht ab, wir hören von Zahlen, 117 Millionen waren es 2025. Es bleiben nicht die Zahlen. Wie trostlos, entfremdend, hoffnungslos ihre Wege sind, bringt uns Max Herrmann-Neiße nahe.

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Rast auf der Flucht

Millionen Menschen sind auf der Flucht, ein jüdischer Dichter gibt ihnen bis heute eine Stimme. Max Herrmann Neiße wusste nach dem Reichstagsbrand am 27. Februar 1933, was den Juden bevorstand. Er floh früh genug. Viele hielten nicht für möglich, was ihnen dann angetan wurde. Ein Gedicht zum Weltflüchtlingstag am letzten Sonntag im September, wiederentdeckt von Helmut Zimmermann.

 

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Sommer-auf der Gartenbank meines Vaters

Es ist noch früh am Morgen. Ich sitze in meinem Garten. Auf der Bank meines Vaters. Wir Kinder haben sie ihm vor 30 Jahren zu seinem neunzigsten Geburtstag geschenkt. Sie ist grau verblichen, hat Altersspuren, sie trägt Erinnerungen an eine vergangene Zeit.

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ChatGPT - warum noch selber schreiben?

Vor ein paar Tagen habe ich ChatGPT angefragt, mir einen Artikel probeweise zu einem Thema von mir in meiner Schreibart zu formulieren. Ich bin erschrocken, nachdenklich, ziemlich demotiviert und auch traurig. Es ist ein Text, den ich auch geschrieben haben könnte.

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