Matthias Alexander Schmidt

Matthias Alexander Schmidt (Foto: O. Schimek)Matthias Alexander Schmidt ist Philosoph und Theologe. Er schreibt für hinsehen.net. Seine Fragen: Wie verändert uns das Digitale? Wie hängen Religiösiät und Identität im digitalen Zeitalter zusammen? Was haben WhatsApp, Facebook, Instagram mit der Identitätsfindung bei Jugendlichen zu tun?  Wie und wo kommt die Frage nach Gott implizit in Kultur und Gesellschaft vor? Was haben Gewalt und Religion miteinander zu tun?

Das Katholische zur Sprache bringen, das sind nicht zuerst Kirchenthemen, sondern vor allem das, was aus katholischer Sicht dran ist. Dazu analysiere ich gesellschaftliche und kulturelle Themen und sehe mit der katholischen Brille hin.

Schmidt ist Berliner, Jesuitenschüler, Diplom-Theologe (Phil.-Theol. Hochschule „Sankt Georgen“). Seit 2009 Redakteur bei kath.de. 2011 bis 2012 Chefredakteur und Redaktionsleiter kath.de. Autor für den kath.de-Wochenkommentar. 2010 Redaktionspraktikum bei Radio Vatikan in Rom. Journalistische Tätigkeit auch für kath.de-„Schwestern“ explizit.net und hinsehen.net. Pädagogischer Begleiter von Kindern und Jugendlichen in der Bildungsarbeit des Bistums Limburg (Freiwilligendienste und Schulseelsorge). Schmidt lebt, studiert und arbeitet gegenwärtig in bzw. zwischen Köln und Frankfurt am Main.

 

 

4 Gedanken zu “Matthias Alexander Schmidt

  1. Pingback: Deutschland, du Paradies?! – Meine erste Begegnung mit einem Flüchtling | hinsehen.net

  2. Habe auch meine guten Erfahrungen vielfältig mit Ausländen vielfältiger Nationen
    Gemacht.Ich persönlich hatte und habe niemals damit irgendwelche Probleme, im Gegenteil ich erachte jeden Menschen als meinen Bruder ob Christlich oder nicht.Wir sind alle von einem Schöpfer ausgegangen. Da gab es aber einen 2 Schöpfer der die Lüge hervor gebracht hat.Leider ist dieser auf unsere Erde hinab geworfen worden.Das was wir nun erleben werden ist die Fucht unseres Ungehorsams gegenüber der 10 Gebote.
    Es gibt aber noch die Gnade der Vergebung dank Jesus Christus, sofern wir darum bitten und die Gebote halten möchten. Das Wiederkommen um die seinen zu sich zu nehmen ist 1 Sekunde vor dem geschehen. An den Zeichen der Zeit, werdet ihr es Erkennen.

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